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            <title>Die Linke Kreisverband Minden-Lübbecke: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Minden-Lübbecke</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 21:50:24 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 21:50:24 +0200</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Mon, 05 Jan 2015 10:32:00 +0100</pubDate>
                <title>Juni 2014 - Kreistagswahl 2014</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/juni-2014-kreistagswahl-2014/</link>
                
                <description>Mit der Kommunalwahl im Mai 2014 wurde Die Linke mit 3,69 % gewählt und schaffte damit den Wiedereinzug in den Kreistag Minden-Lübbecke. Die Linke wird als Gruppe mit zwei Sitzen durch Cathrin Marin (Gruppensprecherin) und Jörg Beste vertreten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir freuen uns über den Erfolg und die Steigerung im Wahlergebnis. Dafür bedanken wir uns bei allen Beteiligten. Unsere Erfahrungen mit dem Status als Gruppe nutzen wir für die zukünftige politische Arbeit im Kreistag“, so Cathrin Marin.
</p>
<p><b>Unsere Gruppe im Kreistag Minden-Lübbecke</b><br>
</p>
<p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_cathrin-marin_02.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="15603" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="378" width="264" alt>
</p>
<p>Cathrin Marin (Gruppensprecherin)<br>
</p>
<p><img src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_joerg-beste_02.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="16262" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="300" width="264" alt>
</p>
<p>Jörg Beste<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-110982</guid>
                <pubDate>Mon, 05 Jan 2015 10:42:00 +0100</pubDate>
                <title>Juli 2014 - Erste Kreistagssitzung nach der Wahl</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/juli-2014-erste-kreistagssitzung-nach-der-wahl/</link>
                
                <description>Am 30.06.2014 fand die konstituierende Sitzung des neugewählten Kreistags Minden-Lübbecke statt.
Eindeutige Mehrheiten haben sich aufgrund der Wahlergebnisse nicht ergeben. So haben sich CDU und SPD zu einer Kooperation miteinander entschlossen. Dadurch sind sie nicht darauf angewiesen, andere Parteien mit Argumenten zu überzeugen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung ging es unter anderem um die Besetzung der Ausschüsse. Allerdings haben die mit nur 2,61 gewählte FWG und ein Einzelmitglied der Piraten sowie AfD und ein Einzelmitglied der UB ihre Absicht erklärt, jeweils eine Fraktion zu bilden.
</p>
<p>Für die Linke kommt eine Fraktionsbildung mit dem Ziel mehr Ausschüsse zu besetzen und mehr Gelder zu bekommen nicht in Frage. „Fraktionsbildung um jeden Preis“ sei nicht mit den Grundsätzen der Politik durch die Linke vereinbar, so dazu die Kreistagsgruppe.
</p>
<p>So stand denn auch die Bildung der neuen Fraktionen auf dem Prüfstand, so dass die Ausschüsse nicht besetzt werden konnten.
</p>
<p>Zwar ist es legitim, Fraktionen zu bilden, da die gewählten Politikerinnen und Politiker nur dem eigenen Gewissen gegenüber verpflichtet sind. „Aber wir stellen fest, dass die Wählerinnen und Wähler anders entschieden haben und sehen unter Umständen die geforderte Spiegelbildlichkeit in der zukünftigen Ausschussbesetzung gefährdet“, sagte die Kreistagsgruppe.<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 05 Jan 2015 10:46:00 +0100</pubDate>
                <title>Oktober 2014 - TTIP – freier Kreis</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/oktober-2014-ttip-freier-kreis/</link>
                
                <description>Die Gruppe Die Linke hat sich an der Aktion mehrerer Gruppen und Bündnisse gegen TTIP am 11.10.2014 in der Mindener Innenstadt beteiligt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Thema hatte Die Linke bereits im September einen Antrag im Kreistag eingebracht, der jedoch aus „formalen“ Gründen nicht auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Der Kreistag sollte sich gegen die Freihandelsabkommen positionieren. Im Namen des Landrats befand die Kreisverwaltung, dass solche Anträge nicht in den Zuständigkeitsbereich des Kreistags fielen und man erkenne nicht, dass diese Abkommen einen kommunalen Bezug hätten.
</p>
<p>„Man hätte meiner Ansicht nach auch anders entscheiden können, wenn die anderen Parteien es tatsächlich auch wollen und mittragen“, so Cathrin Marin.<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category>
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                <pubDate>Mon, 05 Jan 2015 11:03:00 +0100</pubDate>
                <title>September 2014 - Ausschussbesetzungen im Kreistag gewählt</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/september-2014-ausschussbesetzungen-im-kreistag-gewaehlt/</link>
                
                <description>Trotz des verbesserten Wahlerfolgs ist die Linke in weniger Ausschüssen vertreten als in der letzten Wahlperiode. Das hängt mit der Zusammensetzung des Kreistags durch die Parteien und der entsprechenden Sitzverteilung zusammen. Die Gruppe Die Linke hat jeweils einen Sitz in fünf Ausschüssen. Sie wird nach Möglichkeit auch an Ausschusssitzungen teilnehmen, in denen sie nicht vertreten ist.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Erneute Satzungsänderung der Mühlenkreiskliniken beschlossen</h2>
<p>In der Kreistagssitzung am 08.09. hat Die Linke einer Satzungsänderung der Mühlenkreiskliniken zugestimmt. Demnach sollen zukünftig Vertreterinnen und Vertreter des Personalrats der MKK beratend an den Sitzungen des Verwaltungsrats teilnehmen. Der Verwaltungsrat ist das politische Gremium des Kreises, welches Kontrollfunktionen gegenüber Vorstand und Geschäftsführung der Mühlenkreiskliniken als kommunales Unternehmen wahrnimmt.
</p>
<p>„Wir begrüßen diese Entscheidung, weil es damit möglich wird, endlich die Situation der Beschäftigten den Verwaltungsratsmitgliedern darzustellen. Schließlich haben sie den&nbsp; oft beschworenen „Sanierungserfolg“ der MKK erreicht. Die Auswirkungen sind bis heute als große Belastung für die Beschäftigten spürbar“, stellt Cathrin Marin fest.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 05 Jan 2015 11:06:00 +0100</pubDate>
                <title>November 2014 - MKK Satzungsänderung nicht zulässig</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/november-2014-mkk-satzungsaenderung-nicht-zulaessig/</link>
                
                <description>Die vom Kreistag – auch von der Linken -  im September beschlossene Satzungsänderung der Mühlenkreiskliniken, wonach der Personalrat mit beratender Stimme an den Verwaltungsratssitzungen teilnehmen kann, wurde vom Innenministerium NRW und der Bezirksregierung geprüft und als nicht zulässig festgestellt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt hatte diese Prüfung die FWG gemeinsam mit dem Vertreter der Piraten. Für die Gruppe Die Linke erschließt sich dieses Ansinnen nicht. „Gerade als ein Mitglied des Verwaltungsrats sollte es doch im Interesse der FWG sein, ein Augenmerk auf die Situation der 4500 Beschäftigten zu legen. Dafür sind jetzt erst einmal die Türen geschlossen worden. Wir können nicht nachvollziehen, warum man so etwas veranlasst“, äußerte die Kreistagsgruppe Die Linke.
</p>
<p>Laut Mitteilung der Bezirksregierung dürfen aber auch zukünftig der Kämmerer bzw. die Kämmerin und die Kreisdirektorin ebenfalls nicht mehr mit beratender Stimme teilnehmen wie es in der Vergangenheit laut Satzung üblich war. 
</p>
<p>„Wir werden verfolgen, wie und ob man versucht, eine neue Lösung herbeizuführen oder ob man sich kampflos geschlagen gibt und weitermacht wie bisher“, sagte Cathrin Marin.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category>
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 05 Jan 2015 11:08:00 +0100</pubDate>
                <title>Dezember 2014 - Podiumsdiskussion mit der Gruppe Die Linke</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/dezember-2014-podiumsdiskussion-mit-der-gruppe-die-linke/</link>
                
                <description>Am 9.12. lud die Gewerkschaft verdi Kommunalpolitiker und Kommunalpolitikerinnen zum Austausch über die Freihandelsabkommen und deren Auswirkungen auf die Kommunen ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Bühne des BÜZ trafen sich verdi – Experte Uwe Woetzel, Bereich Politik und Planung, die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Minden (SPD) und Cathrin Marin, die Linke im Kreistag. Katharina Brand-Parteck von Radio Herford moderierte die Veranstaltung, zu der sich ein bunt gemischtes Publikum eingefunden hatte. CDU, Grüne, FDP und weitere SPD-Politiker haben sich trotz Einladung nicht der Diskussion gestellt.
</p>
<p>Cathrin Marin stellte die Auswirkung der Abkommen TTIP, CETA und TISA auf das kommunale Handeln heraus: „Die Abkommen haben negative Auswirkungen auf die kommunale Selbstverwaltung wie z.B. bei der öffentlichen Auftragsvergabe, der Förderung und Unterstützung der Kultur und Bildung, der Gestaltung von Ver- und Entsorgung, dem öffentlichen Personennahverkehr, dem Umweltschutz, der Gesundheitsversorgung und auch bei Tarifverträgen und Arbeitsbedingungen u.a. der Beschäftigten des Kreises und der Städte und Gemeinden. Damit Konzerne freien Marktzugang erhalten, werden sich kommunale Entscheidungen daran orientieren, weil sie sonst zu Schadensersatz gezwungen werden.“
</p>
<p>Die Linke bringt am Montag, 15.12. einen Antrag im Kreistag ein, in dem beschlossen werden soll, sich gegen die Freihandelsabkommen zu positionieren. Die Mandatsträgerinnen und Mandatsträger im Europaparlament, im Bundes- und im Landtag sollen aufgefordert werden, den Abkommen nicht zuzustimmen. Außerdem sollte der Kreistag die Einbeziehung der Öffentlichkeit fordern und sich mit den Bündnissen, die dagegen protestieren, solidarisch erklären.
</p>
<p>Laut Beschlussvorlage zu diesem Tagesordnungspunkt darf der Kreistag einen solchen Beschluss nicht fassen. Dieses begründet die Kreisverwaltung mit einer Stellungnahme des Städte-und Gemeindebunds zu derartigen Beschlüssen. Das ist für die Linke nicht nachvollziehbar, weil der Kernbereich der kommunalen Selbstverwaltung durch die Freihandelsabkommen angetastet wird.
</p>
<p>Dazu Cathrin Marin: „Aus unserer Sicht sind Stellungnahme keine Verpflichtung zur Umsetzung. Außerdem ist für den Kreis Minden-Lübbecke der Landkreistag als kommunaler Spitzenverband zuständig. Und der hat sich gegen die Freihandelsabkommen positioniert. Wir sind gespannt, ob sich die Kreistagspolitik mit Hilfe solcher Formalien aus der Affäre zieht.“
</p>
<p>Die Abwesenheit der Kommunalpolitik aus dem Kreistag und der Stadt Minden bei der Diskussionsrunde ist für Die Linke bezeichnend für deren Haltung zum Thema. 
</p>
<p>Dafür hat die Linke kein Verständnis, denn es haben sich bereits 43 Städte und Kreise gegen TTIP aufgestellt. Es wäre ein positives Zeichen für die Bürgerinnen und Bürger des Kreises Minden-Lübbecke, wenn sich die Kreistagspolitik den Protesten anschließen würde.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 05 Jan 2015 11:09:00 +0100</pubDate>
                <title>Dezember 2014 - Antrag „TTIP freier Kreis“  durch Die Linke gestellt </title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/dezember-2014-antrag-ttip-freier-kreis-durch-die-linke-gestellt/</link>
                
                <description>Die Linke hat in der Sitzung des Kreistags vom 15.12.2014 ihren erweiterten Antrag „TTIP freier Kreis“ eingebracht. Der Kreistag sollte beschließen, die Freihandelsabkommen abzulehnen, dieses gegenüber den Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern im Europäischen Parlament, im Bundestag und im Landtag zu vertreten und sie aufzufordern den Abkommen nicht zu zustimmen. Außerdem soll der Kreistag die Einbeziehung der Öffentlichkeit fordern und sich solidarisch mit den Bündnissen unserer Region, die gegen die Freihandelsabkommen protestieren, solidarisch erklären.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Antrag der Gruppe wird detailliert beschrieben, welche kommunalen Auswirkungen der Abschluss der Freihandelsabkommen auf den Kreis Minden-Lübbecke haben wird.
</p>
<p>Es kam nicht zur Abstimmung, obwohl sich Kommunen sehr wohl mit der Frage befassen dürfen, wie sich staatliches Handeln auf ihre Handlungsmöglichkeiten als Verwaltungsträger für die öffentliche Daseinsvorsorge auswirken. 
</p>
<p>Es ist geradezu eine Voraussetzung, dass sich der Kreistag zu allen ihn betreffenden Fragen durch Beratung und Beschlussfassung äußert und sich in den Gremien eine Meinung bildet. Sogar das Innenministerium hat in diesem Sinne einen Erlass an die Bezirksregierungen herausgegeben, der zur Kreistagssitzung laut Landrat „nicht vorlag“.
</p>
<p>Stattdessen brachten CDU, SPD, FDP und Grüne eine Resolution in abgeschwächter Form und ohne kommunalpolitische Begründung &nbsp;zum Thema ein. „Ohne unsere Vorlage wäre es aus unserer Sicht nicht einmal dazu gekommen“, so die Kreistagsgruppe .</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category>
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Sat, 31 Jan 2015 09:05:00 +0100</pubDate>
                <title>Januar 2015: Acht Ausschusssitze erreicht</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/januar-2015-acht-ausschusssitze-erreicht/</link>
                
                <description>Im Januar wurde neben der Fraktion FWG / Piraten auch die AfD / UB als Fraktion anerkannt. Der Landrat hat Die Linke nicht darüber informiert, einmal mehr bekam sie die Nachricht über die Medien. Eine erneute Umbesetzung der Ausschüsse wurde erforderlich. Mit den bisher abgestimmten Ausschussgrößen wäre Die Linke in keinem vertreten gewesen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Absprache mit uns schlug der Ältestenrat vor, einige der Ausschusssitze zu erhöhen. In der Folge wäre die Gruppe Die Linke mit CDU und Grünen immerhin ins Losverfahren gekommen. Fünf Sitze waren zu vergeben. Dabei kann man natürlich auch leer ausgehen. Damit wäre Die Linke nur wenig an der politischen Diskussion beteiligt gewesen.
</p>
<p>Um in möglichst vielen Themenbereichen unsere politischen Positionen einbringen zu können, verhandelte Die Linke beratende Mitgliedschaft in acht Ausschüssen. So sind wir vertreten im Ausschuss Pro Arbeit, Personalausschuss, Sozial – und Gesundheitsausschuss, Finanzausschuss, Ausschuss Bau, Energie, Umwelt und Verkehr, Ausschuss Strukturförderung, Rechnungsprüfungsausschuss und Ausschuss für Sicherheit, Rettungswesen und Katastrophenschutz.
</p>
<p>Die Linke stellte im Ausschuss Pro Arbeit eine <a href="http://www.dielinke-mindenluebbecke.de/nc/im_kreistag/antraege_und_anfragen/detail_antraege_kg/zurueck/antraege-und-anfragen-1/artikel/anfrage-zum-betreuungsschluessel/" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet einen externen Link in diesem Fenster">Anfrage zum Betreuungsschlüssel</a> (Anzahl der zu vermittelnden Personen bzw. der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten pro Arbeitsvermittler).
</p>
<p> Eine&nbsp; weitere Anfrage der Linken beschäftigte sich mit Konsolidierungsplänen im <a href="http://www.dielinke-mindenluebbecke.de/nc/im_kreistag/reden/detail_reden/zurueck/reden-9/artikel/rede-zum-haushalt-2015/" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet einen externen Link in diesem Fenster">Haushaltsentwurf </a>2015 zu den <a href="http://www.dielinke-mindenluebbecke.de/nc/im_kreistag/antraege_und_anfragen/detail_antraege_kg/zurueck/antraege-und-anfragen-1/artikel/anfrage-zu-kosten-der-unterkunft-kdu/" target="_blank" class="external-link">Kosten der Unterkunft.</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-117547</guid>
                <pubDate>Sat, 28 Feb 2015 09:09:00 +0100</pubDate>
                <title>Februar 2015: Ausschussneubesetzung</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/februar-2015-ausschussneubesetzung/</link>
                
                <description>Im Februar wurden die Ausschüsse in der Kreistagssitzung entsprechend der Vorschläge neu besetzt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt;line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-fareast-theme-font:minor-fareast;mso-hansi-theme-font: minor-latin;mso-bidi-font-family:Calibri;mso-bidi-theme-font:minor-latin; mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:DE;mso-bidi-language:AR-SA">Für die Linke bildeten die Haushaltsberatungen für den Kreishaushalt 2015 den Schwerpunkt der Arbeit. </span></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-119869</guid>
                <pubDate>Sun, 31 May 2015 13:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Mai 2015: Anfrage an den Verwaltungsrat der Mühlenkreiskliniken</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/mai-2015-anfrage-an-den-verwaltungsrat-der-muehlenkreiskliniken/</link>
                <author>Cathrin Marin</author>
                <description>Im September 2014 hatte der Kreistag mit den Stimmen der Gruppe Die Linke beschlossen, dass in den Verwaltungsratssitzungen der Mühlenkreiskliniken Vertreterinnen und Vertreter des Personalrats beratend teilnehmen können.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Initiative der FWG / Piraten hat die Bezirksregierung diesen Beschluss der Satzungsänderung geprüft und die Umsetzung abgelehnt. 
</p>
<p>Seitdem herrscht Untätigkeit, nach wie vor können Personalratsmitglieder nicht an den Sitzungen teilnehmen, obwohl es sich um kommunale Krankenhäuser handelt, deren politisches Kontrollgremium der Verwaltungsrat ist.
</p>
<p>Die Linke fragte beim Verwaltungsrat nach, welche Möglichkeiten der Verwaltungsrat sieht, Vertreter und Vertreterinnen des Personalrats an den Sitzungen des Verwaltungsrats der Mühlenkreiskliniken teilnehmen zu lassen.
</p>
<p>Durchaus können aus unserer Sicht Personalräte als Experten der Beschäftigtenseite zu den Sitzungen eingeladen werden. 
</p>
<p>Eine klare Antwort des Verwaltungsratsvorsitzenden gab es nicht.
</p>
<p>Einmal mehr bestätigt sich damit unsere Forderung aus 2012 nach öffentlichen Sitzungen des Verwaltungsrats. Dazu braucht es lediglich eine Satzungsänderung. Nirgendwo steht geschrieben, dass Verwaltungsräte Geheimräte sein müssen!</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category>
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 31 May 2015 14:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Mai 2015: Zukunft der Interdisziplinären Frühförderung in Minden – Wie geht es weiter?</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/mai-2015-zukunft-der-interdisziplinaeren-fruehfoerderung-in-minden-wie-geht-es-weiter/</link>
                <author>Cathrin Marin</author>
                <description>Die Umwandlung des ehemaligen Früherkennungszentrums (FEZ) an den Mühlenkreiskliniken in ein Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) war in 2010 eine Forderung der Politik über die Parteien hinweg. Als dieses nicht gelang, wandelte man das FEZ in eine Interdisziplinäre Frühförderung (IFF) um. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hier werden Kinder bis 6 Jahre mit Störungen in ihrer geistigen, körperlichen und/oder seelischen Entwicklung behandelt und gefördert. Basis der Finanzierung sind Verträge zwischen der IFF, den Krankenkassen und dem Kreis Minden-Lübbecke. In einem SPZ werden Kinder und Jugendliche durch ein multiprofessionelles Team medizinisch betreut. Die Finanzierung wird von den Krankenkassen in Form von Pauschalen, die aber regional unterschiedlich ausfallen, übernommen.</p>
<p>Aktuell haben sich der Vorstand der Mühlenkreiskliniken entschieden, ein SPZ zu gründen und demnach scheinbar die IFF aufzugeben, was nicht nur für die Eltern und Kinder, sondern auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu großen Verunsicherungen führt.</p>
<p>Darum hatte Die Linke beim Träger der IFF – nämlich dem Kreis – im Rahmen des Sozial-und Gesundheitsausschusses zum aktuellen Stand nachgefragt.</p>
<p>Dort antwortete die Kreisverwaltung, dass man dazu über keinerlei Informationen verfüge. Die Linke bewertet diese Antwort als skandalös und unwahr! Der Träger zieht sich aus seiner Verantwortung und überlässt im Sinne des berühmten „operativen Geschäfts“ den Mühlenkreiskliniken die Entscheidungen. Was sagt dazu der Verwaltungsrat? Warum wird hier Politik ausgeschlossen?</p>
<p>Es bestehen schließlich Verträge, die gekündigt werden müssten. Spätestens an dieser Stelle hat die Kreisverwaltung dazu mit Sicherheit Informationen, die der Politik vorenthalten werden!</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category><category>Archiv Die Linke im Kreistag</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-119872</guid>
                <pubDate>Sat, 27 Jun 2015 14:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Juni 2015: Kreis verweigert finanzielle Unterstützung für seine Krankenhäuser</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/juni-2015-kreis-verweigert-finanzielle-unterstuetzung-fuer-seine-krankenhaeuser/</link>
                <author>Cathrin Marin</author>
                <description>Im Rahmen des Sanierungsprozesses der Mühlenkreiskliniken wurden bei Erfolg 20 Millionen€ als Eigenkapitalverstärkung in Aussicht gestellt. Diese Summe soll nun mit der Zustimmung aller Parteien im Kreistag – AUSSER DER LINKEN -  nicht in den Haushalt 2016 eingestellt werden. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke hat das mehrmals deutlich kritisiert. Wir haben angeregt, alternativ zumindest die Investitionen der MKK für die Umsetzung als Standort der Ruhr Uni Bochum (Baumaßnahmen für ein Campusgebäude u.s.w.) zu übernehmen.</p>
<p>Das lehnen alle anderen Parteien ab!</p>
<p>Diese Summen sollen die MKK selbst aufbringen. Das wird einmal mehr über die „Stellschraube“ Personalkosten geschehen. Für uns führt jede weitere Personalkürzung zu einer weiteren Gefährdung in der Patientenversorgung.</p>
<p>Über alle Parteien hinweg war es der Wunsch zukünftige Medizinerinnen und Mediziner in unserer Region auszubilden, um auch die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum zukünftig sicher stellen zu können.</p>
<p>Plötzlich will man davon nichts mehr wissen und schiebt den MKK dafür die alleinige Verantwortung zu. Vom Kreis soll es keinerlei finanzielle Unterstützung geben.</p>
<p>Die Linke ist sehr gespannt, wer sich in 2016, wenn die ersten Studenten hier starten, in der Öffentlichkeit präsentiert und sich dafür feiern lässt!</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category><category>Archiv Die Linke im Kreistag</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-119873</guid>
                <pubDate>Sun, 28 Jun 2015 14:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Juni 2015: Ein Sozialticket muss seinen Namen auch verdienen</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/juni-2015-ein-sozialticket-muss-seinen-namen-auch-verdienen/</link>
                <author>Catrin Marin</author>
                <description>Eine alte Forderung der Linken ist die Einführung eines Sozialtickets – wir würden es Mühlenkreisticket nennen- im Kreis Minden-Lübbecke. Viele andere Kreise und Städte haben schon vor Jahren diese Vergünstigungen im ÖPNV eingeführt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nun denkt auch endlich der Kreis darüber nach. Ob die Motive wirklich sozialer Natur sind oder ob die Einführung lediglich dazu dient, den ÖPNV angesichts sinkender Fahrgastzahlen zu retten, sei mal dahingestellt.</p>
<p>So stand in der Kreistagssitzung im Juni der Beschluss an, ein kreisweites Sozialticket zu einem Preis von 30-40€ einzuführen. Diese Summe entspricht etwa einem Zehntel des Geldes, welches Empfängern von leistungen des SGB II überhaupt im Monat zur Verfügung steht. Maximal sind nur 25€ für Mobilität vorgesehen. Und dazu zählen auch Anschaffungen (z.B. für ein Fahrrad).</p>
<p>Die Linke ist der Ansicht, dass ein Sozialticket, das seinen Namen auch verdient, günstiger angeboten werden muss. Ein entsprechender Änderungsantrag der Linken wurde im Kreistag abgelehnt!. Ungeklärt sind noch verschieden Fragen, z.B. wer berechtigt ist, ein solches Ticket zu erwerben, ob das Mitfahren von Kindern enthalten ist, ob es einzeln zu erwerben ist u.s.w.</p>
<p>Auf jeden Fall sind Sozialtickets dringlicher denn je geworden. In einer Gesellschaft, die ihren Bürgerinnen und Bürgern zeitliche Flexibilität und eine größtmögliche Mobilität abverlangt, ist diese Mobilität die Grundvoraussetzung zur Teilhabe am Arbeitsmarkt, ebenso wie für Chancengleichheit und Teilhabe am kulturellen Leben. In unserer ländlichen Region gestaltet sich das sowieso schon schwierig. Umso mehr muss die Nutzung des ÖPNV erschwinglich sein!</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category><category>Archiv Die Linke im Kreistag</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-119871</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Jun 2015 14:06:00 +0200</pubDate>
                <title>Juni 2015: Kosten der Unterkunft – Never Ending Story?</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/juni-2015-kosten-der-unterkunft-never-ending-story/</link>
                
                <description>Im Juni stand eigentlich erneut das Thema Kosten der Unterkunft auf der Tagesordnung im Ausschuss pro Arbeit. Für uns sehr überraschend wurde dieser Tagesordnungspunkt gecancelt und auf de nächste Sitzung verschoben. Begründung: „unbeantwortet gebliebene Fragen“!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dadurch wird das Thema weiter hinausgezögert. Für uns wird die rückwirkende Zahlung bei gesteigerten Mietpreisen ab dem 01.01.2015 erst recht immer dringlicher.</p>
<p>In der Sitzung des Ausschuss Pro Arbeit im April präsentierte die Firma Analyse &amp; Konzepte (A&amp;K) zusammengefasst den neuen grundsicherungsrelevanten Mietspiegel für den Kreis Minden-Lübbecke.</p>
<p>Daran knüpften sich verschiedene Fragen wie z.B. nach dem Erhebungszeitraum, der Vorgehensweise bei der Datenerhebung, der Validität der erhobenen Daten, der Definition von jetzt 4 (statt ehemals 3) Wohnungsmarkttypen etc.</p>
<p>Da die Antworten nicht vollständig befriedigend ausfielen, forderte Die Linke mehrmals den ausführlichen Bericht ein. Dieser liegt uns bis zum heutigen Tag nicht vor, obwohl die neu ermittelten Werte ab 01.07.2015 angewendet werden sollen.</p>
<p>Allein die in der Präsentation enthaltende Tabelle mit den Mietpreisen kann aus unserer Sicht nicht die Grundlage der Entscheidungen sein.</p>
<p>In der Präsentation von A&amp;K wurden signifikante Änderungen vorgestellt:</p>
<p>Zunächst wurden die Wohnungsmarkttypen (Wmt) neu definiert (jetzt vier statt ehemals drei Wmt). Dann sind gesunkene Mietpreise festgestellt worden (1 Person Wmt Ib, 2 Personen Wmt Ib, 3 Personen Wmt III, 4 Personen Wmt II). Desweiteren gelten jetzt im Wmt II bei den bis 95m² und &gt;95m² großen Wohnungen 35% Perzentile.</p>
<p>In 2010 wurde beispielsweise über die Veränderung von Perzentilen beschlossen (siehe Niederschrift ApA vom 26.01.2011).</p>
<p>In der politischen Diskussion wurde damals auch beschlossen, dort wo es gegenüber bis dato Werten Absenkungen gegeben hätte, diese auf der alten Höhe zu belassen (u.a. um nicht weitere Umzüge zu erzwingen). Damit hat man einen Bestandschutz erreicht, wendete aber auch diese Werte auf der alten Höhe auf neue Antragsteller an. Aus unserer Sicht sind die entscheidenden Veränderungen bei den Wohnungsmarkttypen, der Festsetzung der neuen Mietrichtwerte und die Festlegung der Perzentile Bestandteil des sogenannten „schlüssigen Konzepts“. In der Folge liegt somit ein neues Konzept vor, über das politisch beschlossen werden müsste.</p>
<p>In der Vergangenheit wurde die Politik in die Entscheidungsschritte einbezogen.</p>
<p>Da der grundsicherungsrelevante Mietspiegel Teil des sogen. schlüssigen Konzepts ist und deutliche Veränderungen bei den Mietpreisen festgestellt wurden, erachtet Die Linke einen erneuten Beschluss durch den Kreistag darüber als notwendig. In der letzten Sitzung des ApA im April wurde dieses seitens der Verwaltung als nicht notwendig behauptet.</p>
<p>Deswegen hat die Linke in einer Anfrage folgende Fragen gestellt, die in der Juni-Sitzung eigentlich beantwortet werden sollten:</p>
<p>Auf Basis welcher Daten werden die neuen Mietrichtwerte für die Bezieher von Leistungen der Grundsicherung und Sozialhilfe (SGB II und XII) festgelegt, da bisher nur eine Präsentation aus dem Jahr 2015 vorliegt?</p>
<p>Wie werden diese neuen Mietrichtwerte im Sinne der Transparenz der Öffentlichkeit mitgeteilt?</p>
<p>Mit welcher Begründung und auf welcher rechtlichen Grundlage muss der Kreistag darüber nicht erneut abstimmen?</p>
<p>Außerdem beantragten wir für die gleiche Sitzung folgenden Beschlussvorschlag:</p>
<p>Die neuen Mietrichtwerte werden rückwirkend zum 01.01.2015 in Kraft gesetzt unter Beibehaltung der bisherigen Werte bei den jetzt veränderten gesunkenen Werten (1 Person Wohnungsmarkttyp Ib, 2 Personen Wohnungsmarkttyp Ib, 3 Personen Wohnungsmarkttyp III, 4 Personen Wohnungsmarkttyp II) i.S. des Bestandschutzes für die bisher übernommenen Kosten der Unterkunft und auch bei Neuantragstellern.</p>
<p>Weil der Tagesordnungspunkt abgesetzt wurde, bleiben Anfrage und Antrag unbeantwortet und nicht abgestimmt. Wir werden berichten, wie es weiter geht!</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category><category>Archiv Die Linke im Kreistag</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141573</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Mar 2017 09:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Falsches Signal: Selbstbedienung der Kommunalpolitiker</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/falsches-signal-selbstbedienung-der-kommunalpolitiker-1/</link>
                
                <description>Künftig können Ausschussvorsitzende eine zusätzliche Aufwandsentschädigung bekommen. So sieht es das „Gesetz zu Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung“ vor, das der Landtag NRW im November 2016 verabschiedet hat. Vor der Verabschiedung im Kreistag Minden-Lübbecke hatte die Kreisgruppe der Partei DIE LINKE den Antrag zur Änderung dieses Passus eingereicht. Darin forderten sie Aufwandentschädigungen gem. §31 Satz 1 Nr. 2 KrO nicht zu zahlen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die KroKo lehnte dies mit ihrer Mehrheit ab. Für den Kreis Minden-Lübbecke bedeutet das eine Mehrbelastung von geschätzten 70.000 €. Kosten, die über die Kreisumlage auch die klammen Haushalte der Kommunen belasten werden. „Dies ist den Bürger*innen inhaltlich schwer zu vermitteln“ so Cathrin Marin, Sprecherin der Kreisgruppe „Insbesondere den zahlreichen ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitgliedern von Vereinen sowie kirchlichen und karitativen Einrichtungen“.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-267931</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Mar 2018 09:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage der Linken bringt Neuberatung von Elternbeiträgen</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/anfrage-der-linken-bringt-neuberatung-von-elternbeitraegen/</link>
                
                <description>Im Dezember 2017 hat Die Linke im Kreistag der Einrichtung einer offenen Ganztagsschule in Eickhorst, einer kreiseigenen Förderschule, zugestimmt. In einer neuen Satzung sollte der Elternbeitrag für das Schuljahr 2018/2019 neu gestaffelt werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Schule Mindenerwald werden bereits für den offenen Ganztag Elternbeiträge erhoben. Die neue Staffelung soll nun auch für Eickhorst gelten. Sie wurde im Schulausschuss einstimmig beschlossen. Im Schulausschuss ist Die Linke nicht vertreten.</p><table class="table"><tbody><tr><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:125.9pt;">Jahreseinkommen</td><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:3.0cm;">Monatsbeitrag</td><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:83.5pt;">Jahresbeitrag</td></tr><tr><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:125.9pt;">bis 25.000,00 €</td><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:3.0cm;">0,00 €</td><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:83.5pt;">0,00 €</td></tr><tr><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:125.9pt;">über 25.000,00 €</td><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:3.0cm;">60,00 €</td><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:83.5pt;">720,00 €</td></tr><tr><td style="height:4.0pt;vertical-align:top;width:125.9pt;">über 50.000,00 €</td><td style="height:4.0pt;vertical-align:top;width:3.0cm;">80,00 €</td><td style="height:4.0pt;vertical-align:top;width:83.5pt;">960,00 €</td></tr><tr><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:125.9pt;">über 75.000,00 €</td><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:3.0cm;">100,00 €</td><td style="height:7.3pt;vertical-align:top;width:83.5pt;">1.200,00 €</td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p>
<p>Aus Sicht der Partei DIE LINKE war diese Staffelung ungerecht, deshalb hatte sie im März 2018 eine <a href="https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/fileadmin/kvmindenluebbecke/Kreis/kr_anfragen/Anfrage-Die-Linke-Top-6-KT-Sitzung-19032018.pdf" target="_top" class="link-download" title="readon link">Anfrage im Kreistag</a> gestellt.</p>
<p>Die Verwaltung hat diese zwar beantwortet, dennoch bleibt für uns die Beitragsbemessung und Staffelung ungerecht.</p>
<p>Die Armutsgrenze 2016 lag laut Hans-Böckler-Stiftung bei 25080 € Jahreseinkommen. Von Familien, die sich mit ihrem Einkommen um diesen Wert herumbewegen, einen Monatsbeitrag von 60 € zu erheben, ist für die Linke nicht haltbar. Auch der Vergleich mit den Beiträgen in anderen Kommunen, die ähnlich gestaltet sind, ist für Die Linke überhaupt kein Argument.</p>
<p>Aufgrund dieser kritischen Anmerkung wurde jetzt der Beschluss von der Tagesordnung des Kreistags abgesetzt und zur erneuten Beratung in den Schulausschuss zurückverwiesen.</p>
<p>Wir sind gespannt auf die Entscheidung.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category><category>Aktuelles aus der Kreistagsfraktion</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/fileadmin/_processed_/4/a/csm_Anfrage-Die-Linke-Top-6-KT-Sitzung-19032018_77fd16bc56.png" length="0" type="application/pdf"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-302523</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Apr 2020 12:34:00 +0200</pubDate>
                <title>Einrichtung eines zentralen Pflegeheims durch den Kreis</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/einrichtung-eines-zentralen-pflegeheims-durch-den-kreis/</link>
                
                <description>aus der Presse hat die Gruppe Die Linke erfahren, dass der Kreis ein zentrales Pflegeheim in der
Klinik Porta Westfalica in Bad Oeynhausen einrichten möchte. Dieses Vorgehen, ohne Einbeziehung der politischen Gremien, kritisiert unsere Kreisgruppe und stellte am 03. April 2020 eine Anfrage an den Landrat sowie den zuständigen Gesundheits- und Sozialdezernenten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zwar folgte die Anwort promt, allerdings "...sind die Fragen nicht richtig beantwortet..." so Cathrin Marin, Sprecherin der Grupe DIE LINKE im Kreistag Minden-Lübbecke.</p>
<p>Um Versorgungsengpässen in der ambulanten Pflege durch die Corona-Pandemie vorzubeugen, hat das Dezernat für Soziales, Jugend und Gesundheit ein zentrales Pflegeheim eingerichtet.</p>
<p>Die politischen Gremien von der Entscheidung und den Details in Kenntnis zu setzen hielt das Dezernat nicht für notwendig. " Corona hebelt nicht demokratische Gewohnheiten aus" kritisiert Cathrin Marin, schließlich könne man Pressekonferenzen ja auch abhalten.</p>
<p>In der Anfrage ging es um die Frage, welche Kriterien für die Wahl der Klinik Porta Westfalica in Bad Oeynhausen entscheidend waren. Wegen der besonderen Hygiene und Schutzmaßnahmen in Corona-Zeiten hinterfagte die Kreisgruppe auch den Stellenschlüssel und ob die Klinik im Bedarfsfall in der Lage ist, Isolationsmaßnahmen durchzuführen.</p>
<p>Nun wurde zu einer Sondersitzung des Ältestenrats&nbsp; mit dem Thema „Infos zur aktuellen Situation Corona“ eingeladen. Cathrin Marin hofft, dort mehr Antworten auf die drängenden Fragen zu bekommen.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Minden-Lübbecke</category><category>Kreisgruppe aktuell</category><category>Aktuelles aus der Kreistagsfraktion</category><category>Anfragen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-327502</guid>
                <pubDate>Thu, 29 Apr 2021 12:34:00 +0200</pubDate>
                <title>MKK unter Schwarz-Grün weiter unterfinanziert</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/mkk-unter-schwarz-gruen-weiter-unterfinanziert/</link>
                
                <description>Seit vielen Jahren fordert DIE LINKE, dass der Kreis die Mühlenkreis-Kliniken (MKK) finanziell unterstützt. Der Antrag der SPD für den Nachhaltshaushalt, die MKK mit einem jährlichen Zuschuss von 3,5 Mio € zu unterstützen, wurde von unserer Kreisgruppe deshalb ausdrücklich begrüßt. Der Kreisausschuss, in dem DIE LINKE kein Stimmrecht hat, lehnte in seiner Sitzung Ende April mit Schwarz-Grüner Mehrheit ab. Das kritisiert DIE LINKE scharf.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Catrin Marin ist aufgebracht: "Die CDU im Land muss für eine auskömmliche Übernahme der Investitionskosten sorgen. Tun sie aber nicht." Die Sprecherin der Gruppe im Kreistag für DIE LINKE stellt fest, dass die Finanzierung des Gesundheitssystems insgesamtauf falsche Füße gestellt ist. Seit Jahren kritisiert DIE LINKE die fehlende Bereitschaft des Landes, die Investitionskosten endlich zu übernehmen. "Darum haben wir diesen Antrag unterstützt", so Marin weiter.</p>
<p>Die Pandemie hat leider krass vor Augen geführt, dass die Grenzen der Belastbarkeit der Beschäftigten überschritten sind. Und es wird lange noch kein Ende nehmen. Fachkräfte fehlen nicht nur und kommen nicht nach, nein, sie kündigen sogar!</p>
<p>Landesweit beschreiben Intensivmediziner angesichts der steigenden Infektionszahlen den drohenden Kollaps der Krankenhäuser, während Teile der Politik sich dafür stark machen, dass trotzdem die Menschen mit dafür ausgerichteten Apps shoppen gehen können! Mir fehlen dafür die Worte. Über die Kreisgrenzen hinaus gewährleisten die MKK die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung und retten deren Leben, während privatisierte Krankenhauskonzerne immer noch ihre wirtschaftlichen Interessen allem voranstellen.</p>
<p>Gesundheitsversorgung ist Teil der Daseinsvorsorge und darf nicht wirtschaftlichen Interessen unterliegen. Intensivbetten können wegen fehlender Pflegekräfte nicht betrieben werden. Dennoch hat Ihr Minister Laumann vor, im Krankenhausplan Betten abzubauen und Kliniken zu schließen. "Die wissentliche Rationalisierung auf Kosten erkrankter Menschen ist fahrlässig!" sagt Cartin Marin in ihrem Redebeitrag im Ausschuss und legt damit den Finger in die Wunde. "Das Land hat die vollständige Refinanzierung der Investitionen zu leisten und den Investitionsstau von über 12,5 Milliarden € zu beheben".</p>
<p>Die Investitionen finanzieren sich aus den Versichertenbeiträgen, bis jetzt wurden sie über Einsparungen beim Pflegepersonal generiert. Das ist nun gesetzlich nicht mehr möglich.</p>
<p>DIE LINKE fordert ein gemeinwohlorientiertes Gesundheitswesen ohne Profite. Ein breites Bündnis aus verschiedenen Akteuren setzt sich mit der <a href="https://gesunde-krankenhaeuser-nrw.de/" target="_blank" class="link-extern" title="Link to Youtube" rel="noreferrer"><strong>Volksinitiative „Gesunde Krankenhäuser in NRW“</strong></a> dafür ein. Jeder ist willkommen, sich dafür einzusetzen und zu beteiligen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Minden-Lübbecke</category><category>Kreisgruppe aktuell</category><category>Aktuelles aus der Kreistagsfraktion</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-336157</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 07:29:00 +0100</pubDate>
                <title>Anfrage zur gesetzlich vorgesehenen Impfpflicht in Pflege- und Medizineinrichtungen</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/anfrage-zur-gesetzlich-vorgesehenen-impfpflicht-in-pflege-und-medizineinrichtungen/</link>
                
                <description>DIE LINKE. Kreisgruppe Minden-Lübbecke fragt nach der Umsetzung des Gesetzes &quot;zur Stärkung der Impfprävention&quot;. Sie möchte unter anderem wissen, ob und wie die Kreisverwaltung die Aufgaben erfüllen will sowie welche Konsequenzen für derzeit ungeimpfte Personen zu erwarten sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu stelle DIE LINKE am 09. Januar 2022 folgende Anfrage an die Landrätin:</p>
<p>Das „Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie“ sieht ab März eine Impfpflicht für alle Personen vor, die im dortigen § 20a aufgeführt sind.<br> Demnach kann das Gesundheitsamt einer Person, die keinen Immunnachweis vorlegen kann, untersagen, die entsprechenden Unternehmen und Betriebe zu betreten bzw. dort tätig zu werden.</p>
<p>Die Leitungen der jeweiligen Einrichtungen sollen dem Gesundheitsamt „unverzüglich“ über die vorgelegten Nachweise benachrichtigen und personenbezogene Daten übermitteln.</p>
<p>Über Folgemaßnahmen findet sich kein weiterer Hinweis.</p>
<p>Dazu hat Die Linke folgende Fragen:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Wie wird das Gesundheitsamt diese Daten erfassen, da ggf. in den jeweiligen Unternehmen und Betrieben diese Daten aus Datenschutzgründen bisher nicht erhoben wurden und in der dann geltenden notwendigen Form nicht vorliegen?</li> 	<li>Welche Maßnahmen werden im Gesundheitsamt bzw. in der Kreisverwaltung ergriffen, um diese Aufgabenmenge hinsichtlich der eigenen Personalbesetzung erfüllen zu können?</li> 	<li>Welche Konsequenzen wird es für die derzeit ungeimpften Beschäftigten haben? Dazu gibt es im oben genannten Gesetz keine Aussagen.</li> 	<li>Wer wird in diesem Zusammenhang Folgemaßnahmen auf welcher rechtlichen Grundlage festlegen? Aus unserer Sicht ist das laut Gesetz (da darin keine Aussage dazu getroffen ist) nicht die Aufgabe der entsprechenden Betriebe.</li> </ul><p>Da die Zeit zur Umsetzung nur noch wenige Wochen umfasst, bitten bittet die Kreisgruppe um baldige schriftliche Beantwortung ihrer Fragen und um Weiterleitung an die Fraktionen und Gruppe ebenso wie an den Sozial- und Gesundheitsausschuss.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category><category>Anfragen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-336158</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Feb 2022 07:39:00 +0100</pubDate>
                <title>Zweite Anfrage zur einrichtungsbezogenen Impfplicht</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/im-kreistag/archiv/news/zweite-anfrage-zur-einrichtungsbezogenen-impfplicht/</link>
                
                <description>Seit dem 9. Januar 2022 wartet DIE LINKE im Kreistag auf die Beantwortung der Frgen zur Umsetzung des Gesetztes zur Einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Jetzt legt sie mit weiteren Fragen nach.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen hat auch die Gesundheitsministerkonferenz zu dem Thema getagt und<br> gefordert, dass die offenen Fragen, die sich aus dem Gesetz ergeben, geklärt werden. Der<br> weitere Umgang sollte dort thematisiert werden.</p><ul class="list-normal"> 	<li>Wie geht der Kreis Minden-Lübbecke nun vor bzw. was ist der aktuelle Stand der Dinge?</li> 	<li>Inzwischen melden die betroffenen Betriebe ihre Daten zur Erhebung des Impfstatus der Beschäftigten an das Gesundheitsamt. Geschieht das unaufgefordert oder ist dazu eine Anweisung erfolgt?</li> 	<li>Wie viele Beschäftigte sind überhaupt von der Impfpflicht betroffen?</li> 	<li>Wie wird das Gesundheitsamt ab dem 16.03. vorgehen?</li> </ul><p>In ihrer Anfrage bittet DIE LINKE um baldige Beantwortung ihrer Fragen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisgruppe aktuell</category><category>Anfragen</category>
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