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            <title>Die Linke Kreisverband Minden-Lübbecke: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Minden-Lübbecke</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 19:18:24 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 19:18:24 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-149012</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Sep 2017 13:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Hoffnung in schwierigen Zeiten</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/hoffnung-in-schwierigen-zeiten-1/</link>
                
                <description>DIE LINKE. Basisgruppe Porta Westfalica freut sich über das gute Wahlergebnis. Bei allem Entsetzen über das Gesamtergebnis stimmt das Abschneiden unserer Partei hoffnungsvoll. Wir konnten 375 Stimmen hinzugewinnen, insgesamt wählten 1360 Portanerinnen und Portaner DIE LINKE.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen haben verstanden, dass die enormen nationalen wie globalen Probleme nur gelöst werden können, wenn Frieden und soziale Gerechtigkeit im Fokus stehen. Angst und Hass zu schüren ist nicht nur fahrlässig und menschenverachtend, es ist auch kontraproduktiv, ebenso wie inhaltsleere Floskeln.
</p>
<p>In Porta Westfalica und im gesamten Kreisverband freut sich die Partei DIE LINKE über Mitgliederzuwachs. Die Verhältnisse können sich nur ändern, wenn alle in unserer Gesellschaft Verantwortung übernehmen und sich aktiv am politischen Geschehen beteiligen. Also wartet nicht bis zum nächsten Stichtag!
</p>
<p>Danke für Eure Stimme!
</p>
<p> Gesine Frank, Sprecherin der Basisgruppe</p>]]></content:encoded>
                <category>Basisgruppe Porta</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-148893</guid>
                <pubDate>Tue, 19 Sep 2017 14:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Plakatsprühereien in Porta Westfalica Kleinenbremen</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/plakatspruehereien-in-porta-westfalica-kleinenbremen-1/</link>
                
                <description>In Porta Westfalica Kleinenbremen hat der Wahlkampf zurzeit ein trauriges Gesicht. Unbekannte hatten in der letzten Woche die Wahlplakate der Parteien CDU, SPD und DIE LINKE übersprüht. „Eigentlich müssten wir den eifrigen Unbekannten für die erhöhte Aufmerksamkeit dankbar sein, “ meint Gesine Frank, Sprecherin der Basisgruppe DIE LINKE Porta Westfalica.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Adbusting kann durchaus interessant sein - wenn durch Ergänzen oder Entfremden der Plakate Bildaussagen in Frage gestellt werden oder zur Absurdität verkommen. Daraus kann auch ein Dialog entstehen. Bloßes übersprühen ist ein fantasieloser Ausdruck für Politikverdrossenheit“ so die Aktive weiter, die auch Mitglied des Kreisvorstands ihrer Partei ist. DIE LINKE hat nun reagiert und an einigen Stellen besprühte Plakate mit dem Spruch „Wer in der Demokratie schläft wacht in der Diktatur auf“ ausgetauscht. Ganz bewusst hat sie darunter keinen Parteinamen gesetzt. „Wenn wir uns auf der Welt umschauen müssen wir erkennen, dass freie unabhängige Wahlen keine Selbstverständlichkeit sind.“ Meinungsfreiheit und Pluralismus sind Werte, um die wir an vielen Orten der Erde beneidet werden. Diese Werte gilt es zu verteidigen und zu schützen. DIE LINKE wirbt für mehr aktive Teilnahme am politischen Geschehen: „Demokratie ist mehr als nur ab- und zu ein paar Kreuzchen zu machen. Man kann sich auch außerhalb der Parteien einbringen.“ Für unsere Gemeinschaft und deren Zukunft sind wir alle gleichermaßen in der Verantwortung, letztere kann man nicht einfach an Politiker abgeben.
</p>
<p><br>Gesine Frank<br>DIE LINKE. Basisgruppe Porta Westfalica
</p>
<p><img height="750" width="450" src="fileadmin/kvmindenluebbecke/basis_porta/20170919_PM-Plakatschmierereien-Kleinenbremen-3.jpg" alt><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Basisgruppe Porta</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-148719</guid>
                <pubDate>Wed, 13 Sep 2017 10:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Fraktion DIE LINKE plädiert für ein Kombibad am Siel!</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/fraktion-die-linke-plaediert-fuer-ein-kombibad-am-siel-1/</link>
                
                <description>Die Linke. plädiert für ein Kombibad am Siel! So haben es lange Zeit alle Fraktionen miteinander gewollt. Nun ist seit einem Besuch einer Sportausschussdelegation in Gütersloh ein neues Hallenbad neben dem Freibad am Siel auf der Tagesordnung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>- Stellungnahme des Fraktionssprecher Andreas Korff -<br>
</p>
<p><b>Man kann es auch so miteinander vergleichen:</b><br><br>Ein neues Auto muss her, da das alte abgängig ist und nicht mehr durch den TüV kommt (Hallenbad Rehme). Man möchte gern im Sommer luftig unterwegs sein. Im Winter warm und trocken. Nun kann man natürlich hergehen und sich einen SUV zulegen und den dann im Winter fahren (Hallenbad). Für den Sommer kauft man sich zusätzlich ein Spaßauto á la Audi TT Roadster (Freibad). Man hat als Ergebnis dann 2 Autos auf dem Hof stehen und braucht da auch den Platz für. Auch braucht man dann zwei Garagen oder Carports und baut diese dann (weniger Platz im Sportpark!) Man kann aber auch einen VW Eos oder einen BMW 4er Cabrio kaufen, dass sind beides Cabrios mit festem Stahldach statt Stoffhaube, und fährt dieses Auto dann das ganze Jahr über, bei Sonne und Hitze macht man das Dach auf und bei Regen, Schnee und Kälte macht man es zu und schaltet die Heizung an (Kombibad). Man braucht nur eine Garage oder einen Carport und hat mehr Gartenfläche für andere Dinge (Sportparkfläche für Anderes bleibt großflächig!).
</p>
<p>Und genau Letzteres wollen wir!!!<br><br>….ich erinnere nur an folgende Fakten:<br><br></p><ol><li>Im Bürgermeisterwahlkampf 2009 (Müller-Zahlmann vs Dieckmann) haben alle Parteien vom Kombibad gesprochen, nicht von Hallenbad neben Freibad. Diese „Lösung“ kam erst nach dem Besuch einer Delegation in Gütersloh auf den Tisch! Neben den Grünen, die auch ein Naturbad vorschlugen, haben alle nur bis zum Gütersloher Besuch das Kombibad gewollt!<br><br></li><li>Am Anfang der jetzt warum auch immer favorisierten Lösung standen Kosten von 6,5 Mio. Euro auf der Tagesordnung. Nun sind wir bei 10 Mio. Euro netto. Es wurde aber noch kein Stein auf den anderen gesetzt. Bei den Entwicklungen im Baugewerbe würde die Endabrechnung in 2021 bei schätzungsweise 15 Mio. Euro liegen und damit 2,5 mal so hoch wie zu Diskussionsbeginn. Und das dafür, dass man neben ein Freibad ein Hallenbad baut!<br><br></li><li>Mit einem ganzjährig nutzbaren Kombibad am Siel im Zusammenhang mit einem Sportpark haben wir dann eine ganz andere Ausgangslage: ein reines&nbsp; Freibad auf der Lohe;&nbsp; ein Hallen- und Wellnessbad am Westkorso (Balitherme), ein ganzjährig zu nutzendes Sport- Familien- und Vereinsbad als Aushängeschild eines Sportparks am Siel. Drei vollkommen unterschiedliche Konzepte, die sich nicht gegenseitig in die Quere kommen dürften!<br><br></li><li>Mit dem Umbau und der Sanierung des Freibades am Siel in ein Kombibad „verbaue“ ich nicht die Flächen und habe mehr Flächen für den Sportpark zur Verfügung!!!<br></li></ol><p><br>Meinungen, Gefühle und Emotionen kann dazu jeder haben wie er will. Mag auch sein, dass wir mit dem Festhalten an den 2009 von uns allen überparteilich gewollten Lösungen heute&nbsp; falsch liegen. Bei einem 10 Mio. Euro teuren reinen Hallenbad, wo man höchstens dann von Synergien sprechen kann, dass man im gemeinsamen Eingangsbereich nur eine Kassenkraft braucht………..Bei einem Kombibad benötige ich logischerweise auch nur einen Eingangsbereich mit einer Kassenkraft!!!!
</p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br><br>AndreasKorff<br>Fraktionsvorsitzender Die Linke.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Fraktion Bad Oeynhausen</category><category>Basisgruppe Bad Oeynhausen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-148724</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Jul 2017 11:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Mahnwache gegen Tiershow vor Zirkus Voyage</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/mahnwache-gegen-tiershow-vor-zirkus-voyage-1/</link>
                
                <description>DIE LINKE unterstützte die Aktion der Tierschutzaktivisten in Bad Oeynhausen am 2. Juli 2017. Der Protest vor dem Zirkus richtete sich gegen die Tierhaltung des Zirkusses. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Korff, Sprecher der Ratsfraktion der Partei DIE LINKE, fordert ein Wildtierverbot auf öffentlichen Flächen der Stadt.&lt;xml&gt;&lt;/xml&gt;  </p>]]></content:encoded>
                <category>Presse BO</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-148721</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Jul 2017 10:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Rat der Stadt spricht über „Trinkwasserknappheit“</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/rat-der-stadt-spricht-ueber-trinkwasserknappheit-1/</link>
                
                <description>„Die Trinkwassersituation ist für uns in Bad Oeynhausen alles andere als gefährlich oder bedrohlich. Niemand muss Durst erleiden“ sagt Fraktionssprecher Andreas Korff in einer Stellungnahme im Westfalenblatt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Menschen in ärmeren Teilen der Welt - insbesondere in Afrika - haben da ganz andere Sorgen. Dennoch ist es nicht nötig den Rasen zu wässern oder einmal wöchentlich das Auto durch die Waschanlage zu fahren. &nbsp;„Wir sehen was passiert, wenn es wochenlang nicht richtig regnet, aber im Vergleich mit immer noch erträglichen Konsequenzen.“ Überstürzte Panikmache oder blinden Aktionismus lehnt Andreas Korff ab.&lt;xml&gt;&lt;/xml&gt;  </p>]]></content:encoded>
                <category>Presse BO</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 17:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Generationenkonflikt in Bad Oeynhausen (?)</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/generationenkonflikt-in-bad-oeynhausen-1/</link>
                
                <description>Andreas Korff, Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Bad Oeynhausen, stellt sich ohne Wenn und Aber hinter das Spielplatzprojekt. Der geplante Neubau im Kurpark wurde nach Überarbeitung im Ausschuss für Stadtentwicklung beschlossen. „Es kann nicht sein, dass Menschen, die schon lange aus dem Kindesalter raus sind, diesen Spielplatz verhindern“, so Korff weiter, „Jetzt sind die Kinder und Familien dran“. </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 11 May 2017 12:41:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE.Porta Westfalica</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/die-linkeporta-westfalica/</link>
                
                <description>Der Schließungsmaraton der Stadt Porta Westfalica wurde vorerst gebremst. Die Schließung des Standorts Kleinenbremen ist vorerst vom Tisch, die äußerst umstrittene Zusammenlegung von Neesen und Lerbeck nach Lerbeck vertagt.

Der Investitionsstau ist immens, deshalb wird seit nunmehr zwei (!) Jahren nach Lösungen gesucht. Schätzungsweise 16-20 Millionen Euro wären nötig - die Genehmigung seitens der Bezirksregierung für die verschuldete Kommune in solcher Höhe ist uptopsch.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.dielinke-mindenluebbecke.de/nc/vor_ort/porta_westfalica/die_linke_porta_westfalica/detail_porta_nachrichten/zurueck/die-linke-porta-westfalica/artikel/erhalt-aller-grundschulstandorte-in-porta-westfalica/" target="_blank" title="Grundschulstandorte erhalten, Investitionsstau abbauen!">Grundschulstandorte erhalten, Investitionsstau abbauen!</a></h2>
<p class="bodytext">Nun haben sich Betroffene und Unterstützende zusammengeschlossen. Die "<a href="http://www.grundschule-im-ort.de/" target="_blank" class="external-link" title="Öffnet einen externen Link in diesem Fenster" rel="noreferrer">Interessengemeinschaft Grundschulen im Ort in Porta Westfalica</a>" bündelt verschiedene bereits bestehnde Initiativen. </p>
<p class="bodytext">DIE LINKE . Porta Westfalica begrüßt die Gründung  der Interessengemeinschaft. Ihre Betroffenheit hat die Menschen zum  Handeln bewegt, das ist gut. Denn Demokratie bedeutet mehr, als alle 4-6  Jahre (je nach Wahl) ein Kreuzchen zu machen. </p>
<p class="bodytext">In einer Stellungnahme wendet sich DIE LINKE . Porta Westfalica und die Direktkandidatin zur Landtagswahl 2017 Nadja Bühren an die Bürgerinitiative.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141574</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Mar 2017 09:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Falsches Signal: Selbstbedienung der Kommunalpolitiker</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/falsches-signal-selbstbedienung-der-kommunalpolitiker-2-1/</link>
                
                <description>Künftig können Ausschussvorsitzende eine zusätzliche Aufwandsentschädigung bekommen. So sieht es das „Gesetz zu Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung“ vor, das der Landtag NRW im November 2016 verabschiedet hat. Vor der Verabschiedung im Kreistag Minden-Lübbecke hatte die Kreisgruppe der Partei DIE LINKE den Antrag zur Änderung dieses Passus eingereicht. Darin forderten sie Aufwandentschädigungen gem. §31 Satz 1 Nr. 2 KrO nicht zu zahlen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die KroKo lehnte dies mit ihrer Mehrheit ab. Für den Kreis Minden-Lübbecke bedeutet das eine Mehrbelastung von geschätzten 70.000 €. Kosten, die über die Kreisumlage auch die klammen Haushalte der Kommunen belasten werden. „Dies ist den Bürger*innen inhaltlich schwer zu vermitteln“ so Cathrin Marin, Sprecherin der Kreisgruppe „Insbesondere den zahlreichen ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitgliedern von Vereinen sowie kirchlichen und karitativen Einrichtungen“.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-135662</guid>
                <pubDate>Wed, 21 Sep 2016 19:32:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE.Porta Westfalica - Trassenneubau: Bürgerbeteiligung wird zur Farce</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/die-linkeporta-westfalica-trassenneubau-buergerbeteiligung-wird-zur-farce/</link>
                
                <description>Allen guten Argumenten zum Trotz hält das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur an einem Neubau der Bahntrasse zwischen Porta Westfalica und Bückeburg-Echtorf fest. Seit Monaten engagieren sich die Bürgerinitiative BITAG, Politiker aller Fraktionen aus Stadt, Land und Bund sowie Naturschutzverbände, um das Ministerium von den Vorteilen eines Ausbaus der bestehenden Trasse zu überzeugen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Verkehrsministerium bleibt stur - Parlamentarier sind gefragt</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allen guten Argumenten zum Trotz hält das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur an einem Neubau der Bahntrasse zwischen Porta Westfalica und Bückeburg-Echtorf fest. Seit Monaten engagieren sich die Bürgerinitiative BITAG, Politiker aller Fraktionen aus Stadt, Land und Bund sowie Naturschutzverbände, um das Ministerium von den Vorteilen eines Ausbaus der bestehenden Trasse zu überzeugen. 
</p>
<p>Staatssektretär Enak Ferlemann bekräftigte nun beim Besuch der BIGTAB-Delegation am 21.09. in Berlin, dass er an den Neubauplänen unbedingt festhalte. Oberste Priorität habe für ihn das Projekt "Deutschlandtakt", in dessen Rahmen er die Fahrzeit von Bielefeld nach Hannover von 48 auf 40 Minuten verkürzen will. Darüber hinaus lehnte er Lärmschutzmaßnahmen an der bestehenden Strecke ab. 
</p>
<p>Als "Frustrierend" bezeichneten Thomas Rippke und Reinhard Fromme von der BIGTAB das Gespräch. "<i>Es irritiert doch sehr, wenn Bürgerbeteiligung und Runde Tische nach außen propagiert werden, wo doch die Entscheidung längst unumstößlich zu sein scheint, </i>" meint Gesine Frank von der Partei DIE LINKE Porta Westfalica. Die erhoffte Unterstützung aus dem NRW-Verkehrsministerium ist nun auch in Frage gestellt, seit Minister Groschek&nbsp; von der Verhinderungsmacht von Bürgerinitiativen bei Infrastrukturprojekten spricht.
</p>
<p>"<i>So wird Bürgerbeteiligung zur Farce und Politikverdrossenheit ist vorprogrammiert,</i> " konstatiert Gesine Frank. Die ländlichen Regionen im Norden zögen den Kürzeren, deren Anwohner seien die Verlierer dieser Entwicklung. Für ihre Mobilität werde das Auto mehr denn unverzichtbar – gut, wenn man sich eines leisten kann. "<i>Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind oder sehr geringe Einkommen haben, stellt die ein doppeltes Problem dar: in den Städten gibt es keinen Wohnraum, vom Land kommen sie nicht weg,</i> " so Gesine Frank weiter. "<i>Pendler und&nbsp; Geschäftsreisende, sind auf die A2 angewiesen, in deren Nadelöhr bei Porta Westfalica täglich der Kollaps droht</i>".
</p>
<h3>Nur die Parlamentarier können den Irrsinn stoppen</h3>
<p>Letzte Hoffnung, den irrsinnigen und teuren Neubau zu verhindern und stattdessen einen umweltverträglichen und&nbsp; günstigeren Ausbau zu bekommen, sind nun die Parlamentarier, die im Verkehrsausschuss Änderungen zur Abstimmung bringen können. Die BIGTAB schaltet deshalb eine Postkartenaktion, mit der alle Ausschussmitglieder für das Projekt 2-016-V01 sensibilisiert werden sollen. Gesine Frank hofft auch, dass die gute Unterstützung der Bundestagsabgeordneten aus der Region Früchte trägt.
</p>
<p>Am Mittwoch, 28. September, veranstaltet zudem der NDR eine Podiumsdiskussion zum Thema "Trassennaher / Trassenferner Ausbau der Bahn von Bielefeld bis Hannover" statt., die für seine Sendereihe "Jetzt reicht's" aufgezeichnet wird. Beginn ist 18 im Bückeburger Rathaus, Joel-Le-Theule-Saal.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Basisgruppe Porta</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-135186</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Aug 2016 16:59:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE.Porta Westfalica - Bundesverkehrswegplan vom Kabinett beschlossen</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/die-linkeporta-westfalica-bundesverkehrswegplan-vom-kabinett-beschlossen/</link>
                
                <description>In der Sommerpause wurde die zweite Fassung des Bundesverkehrswegeplan (BVWP) vom Bundeskabinett verabschiedet. Bis 2030 sollen bundesweit rund 270 Milliarden Euro für den Ausbau von Schienen-, Straßen- und Wasserwegen ausgegeben werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> Ausgangspunkt sind Prognosen, wonach der Personenverkehr zwischen 2010 und 2030 um 12,2 Prozent und der Güterverkehr um 38 Prozent zunehmen werden. Allein schon diese Prognosen sind in Frage zu stellen, meint dazu die Herforder Bundestagsabgeordnete Inge Höger. Wer etwas gegen den Klimawandel unternehmen will, muss sich für weniger Autoverkehr als auf den Ausbau von immer mehr Straßen einsetzten.
</p>
<p>Für die Region Ostwestfalen bleibt nach wie vor offen, ob der geplante Trassenneubau zwischen Porta Westfalica und Bückeburg-Echtorf kommen wird, gegen den sich regional und überregional über alle Parteigrenzen hinweg breiter Widerstand formiert hat. In der beschlossenen Fassung ist von zwei zusätzlichen Gleisen zwischen Seelze und Porta Westfalica/Bad Oeynhausen mit Fernverkehrsanbindung nach Minden die Rede, sowie eine Ertüchtigung der Gleise zwischen Porta Westfalica, Bad Oeynhausen und Löhne. 
</p>
<p>Auf einem Treffen mit Bürgerinitiativen der betroffenen Regionen, hatte Staatssekretär Ferlemann Ende Juni in Wunstorf keinen Hehl daraus gemacht, dass aus Sicht des Ministeriums ein Neubau der ICE-Trasse bei Porta Westfalica unverzichtbar sei. Laut Gesine Frank von der Bürgerinitiative BIGTAB e.V., die sich wie schon 2002 für einen Ausbau und gegen den Neubau einsetzt, ist der Grund dafür das von Minister Dobrinth geplante Prestigeprojekt "Deutschlandtakt". Demnach soll für Fernreisende zwischen den innerdeutschen Großstädten eine Anschlussgarantie unter einer Stunde gegeben werden. Dafür wird jede Sekunde, die gespart werden kann, benötigt – koste es was es wolle, denn bezahlen dürfen die Steuerzahlenden.
</p>
<p>Die Bürgerinitiative spricht von einem ein Skandal. Im Bundesverkehrswegegesetz ist der Ausbau inklusive flächendeckendem Lärmschutz seit 12 Jahren festgeschrieben. „Hätte man dieses Gesetz angewandt, wäre der Engpass längst beseitigt," erklärt Inge Höger und schließt sich der Bürgerinitiative mit der Forderung an, die Planungen für einen teuer Neubau fallen zu lassen und die Strecke zwischen Porta Westfalica und Bückeburg so auszubauen, dass sie auch zukünftigen Verkehrsbelastungen gewachsen ist und Minden nicht vom Streckennetz abgeschnitten wird.&lt;xml&gt;&lt;/xml&gt;  </p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-133980</guid>
                <pubDate>Mon, 11 Jul 2016 21:25:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE Porta Westfalica - Fahrradexkursion zum BVWP und Eis essen mit Inge Höger</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/die-linke-porta-westfalica-fahrradexkursion-zum-bvwp-und-eis-essen-mit-inge-hoeger-1/</link>
                
                <description>Zu einer Radtour lädt die Bürgerinitiative BIGTAB e.V. am Freitag dem 15. Juli ein. Die Veranstalter wollen auf die geplante ICE-Neubautrasse aufmerksam machen und deren im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) ausgewiesenen Streckenverlauf von Meißen bis Hausberge abfahren. Start ist um 17 Uhr an der großen Klus.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen anderslautenden Gerüchten hält das Ministerium in Berlin an den Neubauplänen fest, zumindest, was den Streckenabschnitt Porta Westfalica – Echtdorf betrifft. Obwohl NRW, NDS und die betroffen Kommunen sich ausdrücklich für "Ausbau statt Neubau" ausgesprochen haben, wird der milliardenschwere, höchst umstrittene Neubau weiter priorisiert."
</p>
<p>Ein Bauprojekt à la Stuttgart 21 oder BER braucht unsere Region nicht. Was wir benötigen, ist der Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs für die Pendler nach Bielefeld und Hannover und optimalen Lärmschutz an der bestehenden Trasse" so Gesine Frank von der Partei DIE LINKE.Porta Westfalica, die zur Beteiligung an der Radtour aufruft. "Es ist verwunderlich, dass bislang aus Minden wenig Protest zu vernehmen ist. Das Aufgeben von Minden als Netzknotenpunkt und der fehlende bzw. mangelhafte Lärmschutz an der bestehenden Trasse betrifft Minden maßgeblich."
</p>
<p>Auch andere Kommunen haben derzeit Bauchschmerzen wegen des BVWPs: Der geplante Damm zum Neubau der Dehmer Straße soll mitten durch das Überschwemmungsgebiet der Weser führen. Anwohner wie Fachleute sehen darin ein unkalkulierbares Risiko. „Die Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner als auch für die Natur sind nicht hinnehmbar, " meint Fraktionsvorsitzender der Linken Andreas Korff.
</p>
<p> Deshalb wird es auch aus Bad Oeynhausen eine Fahrradtour zum vereinbarten Ziel in Barkhausen geben. An der Freiherr-vom-Stein-Straße in Barkhausen treffen sich dann gegen 18 Uhr beide Fahrradgruppen. Dort wird es an der Eisdiele für alle Interessierten die Möglichkeit geben, sich über den aktuellen Stand beider Planungen zu Informieren. 
</p>
<h2>Auf ein Eis mit Inge<br></h2>
<p><img style="float: right;" src="fileadmin/_migrated/RTE/RTEmagicC_Inge-Hoeger-Portrait.jpg.jpg" data-htmlarea-file-uid="16238" data-htmlarea-file-table="sys_file" height="300" width="300" alt>Zu Gast wird auch unsere Bundestagsabgeordnete Inge Höger sein. Die Initiativen hoffen auf ihre Unterstützung, wenn der BVWP im August ins Kabinett kommt. Gesine Frank ist entschlossen: "Wir müssen alle wachrütteln, um diesen Irrsinn zu stoppen. Verkehrspolitik aus der Steinzeit löst nicht die Probleme der Gegenwart". Andreas Korff stimmt ihr zu "DIE LINKE. in OWL zieht an einem Strang und kämpft solidarisch für einen lebens- und liebenswerten Mühlenkreis!“.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-133439</guid>
                <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 20:58:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE.KV Minden-Lübbecke - Stellungnahme zum Mord an Jo Cox</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/die-linkekv-minden-luebbecke-stellungnahme-zum-mord-an-jo-cox/</link>
                
                <description>Der feige Mord an der Labour Abgeordneten Jo Cox ist nun offiziell eine politisch motivierte Tat. Jo Cox hinterlässt ihren Ehemann und zwei Kinder.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language:DE">Der feige Mord an der Labour Abgeordneten Jo Cox am 16. Juni 2016 ist nun offiziell eine politisch motivierte Tat. Jo Cox hinterlässt ihren Ehemann und zwei Kinder. Unser Mitgefühl gilt der Familie und ihren Freunden. Kurz nach dem Tod seiner Frau rief Brendan Cox der Ehemann von Jo Cox die Menschen zum Kampf gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit auf, laut Cox hätte seine Frau dies so gewollt. Dem schließen wir uns vorbehaltlos an. </span><span lang="EN-US"></span></p>]]></content:encoded>
                <category>KV Minden-Lübbecke</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-133438</guid>
                <pubDate>Sun, 12 Jun 2016 20:51:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE.KV Minden-Lübbecke - Stellungnahme zum Attentat von Orlando</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/die-linkekv-minden-luebbecke-stellungnahme-zum-attentat-von-orlando/</link>
                
                <description>Das Attentat von Orlando, bei dem am 12.06.2016 50 Besucher des Nachtclub &quot;Pulse&quot; im US-Bundesstaat Florida getötet und 53 weitere verletzt wurden, ist ein verheerender Angriffe auf unschuldige Menschen unserer Zeit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt;line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; color:black;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language: HI">Er basiert auf rassistischen und sexistischen Gedankengut, das in unserem Jahrhundert überwunden sein sollte. Noch immer sind Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, intersexuelle und queere Menschen von Gewalt und Verfolgung bedroht. Die normalste und schönste Sache der Welt, nämlich Liebe, wird bis heute reglementiert. Wir sagen NEIN! Liebe ist kein Gut das durch Gesetze reguliert werden sollte, sondern ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen das selbstbestimmt gelebt werden darf. Deshalb verurteilen wir diese Tat und trauern um die Opfer dieses sinnlosen und widerwärtigen Blutbades. </span></p>]]></content:encoded>
                <category>KV Minden-Lübbecke</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-130060</guid>
                <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 17:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Stellungnahme Bundesverkehrswegeplan 2030</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/stellungnahme-bundesverkehrswegeplan-2030/</link>
                
                <description>DIE LINKE.Porta Westfalica stellt sich gegen den Neubau der Bahnstrecke Porta Westfalica - Echtorf</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="indent">Projektnummer: 2-016-V01<br>Projektname &nbsp;&nbsp;&nbsp; ABS/NBS Hannover – Bielefeld</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,
</p>
<p>Der Weserdurchbruch zwischen Weser- und Wiehengebirge bei Porta Westfalica ist ohne Zweifel ein Verkehrsknotenpunkt an der Belastungsgrenze für Mensch und Umwelt. Täglich pendeln viele Menschen, auch ins und aus dem benachbarten Niedersachsen, ohne Alternative auf dieser Strecke. Das gilt nicht nur für die Straße, das Schienennetz Minden-Haste gehört zu den am stärksten belasteten Schienenstrecken Deutschlands. Wahrscheinlich lobt NRW-Verkehrsminister Michael Groschek deshalb das Vorhaben: "Der Ausbau der Strecke Minden-Seelze auf der Strecke zwischen Bielefeld und Hannover ist ebenfalls in den Vordringlichen Bedarf aufgenommen worden." 
</p>
<p>Bereits 2004 wurde dem Bundesverkehrsministerium der gesetzliche Auftrag zum Ausbau der bestehenden Strecke Minden-Haste erteilt. Mit der Vorlage war auch Lärmschutz für die betroffenen Anwohner versprochen worden. Bis zum heutigen Tag sind keinerlei Pläne für den Ausbau angegangen worden. Man darf sich fragen, warum? Stattdessen zieht man nun einen Entwurf aus der Schublade, der schon 2002 großen Wiederstand hervorgerufen hat und ein breites Bündnis von Bürgern von Porta Westfalica bis Wunstorf mobilisiert hat. In dieser Planung geht es nun eben nicht mehr um einen "Ausbau", wie von Herrn Groschek dargestellt, sondern um den Neubau der Trasse von Porta Westfalica bis Echtorf. 
</p>
<p>Im Vorwort des Referentenentwurfs zählt Verkehrsminister Alexander Dobrindt drei Punkte auf:</p><ul class="list-normal"><li>realistische Finanzierungsperspektive</li><li>Prinzip Erhalt vor Neubau</li><li>breite Öffentlichkeitsbeteiligung</li></ul><p>Keinem der drei Punkte wird aus unserer Sicht Rechnung getragen, was im Folgenden begründet wird.
</p>
<h3>Keine Verhältnismäßigkeit der Mittel</h3>
<p>Im Projektentwurf wird eine Fahrzeitreduzierung auf der Strecke von Hannover - Bielefeld von 8 Minunten und 12 Minuten für Hannover – Osnabrück angegeben. Auf die Strecke von Porta Westfalica bis Echtorf entfallen nur wenige Sekunden Zeitersparnis. Der Plan sieht unter anderem eine zweigleisige Hochgeschwindigkeitsstrecke von bis zu 130 km/h vor. Für dieses einzig erkennbare Ziel des Trassenneubaus sollen schätzungsweise 1,8 Milliarden EUR des Steuerzahlers aufgewendet werden. Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit?
</p>
<h3>Kein Vorteil für die Region </h3>
<p>Es wird in Kauf genommen, dass die Regionen Minden und Bückeburg abgehängt werden und der Mindener Bahnhof als zentraler An- und Aussteigepunkt für den Nah- und Fernverkehr nicht berücksichtigt wird. Die Option, dass die Region sich wirtschaftlich weiterentwickelt, z.B. im Hinblick auf den Containerhafen RegioPort, der 2016 fertig gestellt werden soll und in Zukunft Anbindung an die Infrastruktur benötigt, wird nicht berücksichtigt. Vom Lärmschutz an der bestehenden Trasse ist in der Planung nichts zu lesen.
</p>
<p>Der simple Zubau von zwei Gleisen an der bestehenden Strecke würde die Gleiskapazität verdoppeln, die dort bestehenden Engpässe beseitigen und die Lebensqualität der seit Jahren betroffenen Anwohnern durch Lärmschutzmaßnahmen erhöhen. 
</p>
<h3>Unnütze Zerschneidung schützenswerter Gebiete </h3>
<p>Auch bietet die geografischen Begrenztheit der Porta kein Argument für einen Neubau. Die überlastete Infrastruktur täuscht auf dem Papier betrachtet darüber hinweg, dass eine neue Trasse schützenswerte Flächen mit FFH und Naturschutzgebieten fortschreitend zerschneidet. Zwar geht die Trasse des derzeitigen, vorläufigen Planungsentwurfs knapp an den FFH Gebieten vorbei, die Grenze eines Naturschutzgebietes bedeutet aber nicht, dass einen Meter daneben keine wertvolle Naturlandschaft mehr zu finden ist. Gerade weil die Region ein vielgenutzter Verkehrsknotenpunkt ist, muss dringend darauf geachtet werden, die Belastung für Mensch und Umwelt nicht durch zusätzliche Verkehrswege zu erhöhen. 
</p>
<h3>Beteiligung der Öffentlichkeit ist nicht wirklich gewünscht</h3>
<p>Der Referentenentwurf wurde zum Ende der 11. KW vorgestellt, pünktlich von den Osterferien der betroffenen Bundesländern. Die propagierte großzügige Einbeziehung einer breiten Öffentlichkeit, die sechs Wochen Zeit zur Stellungnahme hat, wird hiermit zur Farce. 
</p>
<h3>Aus diesen Gründen fordert DIE.LINKE Porta Westfalica</h3><ul class="list-normal"><li>Umsetzung des Beschlusses von 2004<br></li><li>den Trassen nahen Ausbau der bestehenden Strecke<br></li><li>Lärmschutz für Anwohner der alten Trasse<br></li><li>Einbeziehung des Binnenhafens RegioPort in die Planung<br></li><li>Stopp der Zerschneidung wertvoller Landschaftsschutz- und Naturschutzgebiete</li></ul><p>Porta Westfalica, 07.04.16<br>
</p>
<p>Gesine Frank</p>]]></content:encoded>
                <category>Basisgruppe Porta</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-130106</guid>
                <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 13:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Haushalsausgleich 2016 ist möglich</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/haushalsausgleich-2016-ist-moeglich-1/</link>
                
                <description>Fraktionvorsitzender DIE LINKE.Bad Oeynhausen Andreas Korff stellt sich Fragen der Bad Oeynhausener Zeitung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Wir werden keine Einsparmaßnahmen in den Bereichen Kinder und Jugend, Bildung oder Soziales mittragen." Ansonsten sei seine Fraktion gesprächsbereit. Er könne sich vorstellen, die Drei-Säulen-Strategie der Bürgermeisters noch weiter zu optimieren. "So wurde bereits unser Vorschlag, statt einer gewaltigen Erhöhung der Grundsteuer und einer sehr geringen Erhöhung der Gewerbesteuer genau das Gegenteil umzusetzen, von unseren Partnern wohlwollend aufgenommen", betont Andreas Korff. Dass im Jahr 2015 ein Plus erwirtschaftet worden sei, sei ein Verdienst des Haushaltsentwurfs der Fünferbündnisses. Der LinkenFrakitonscheff: "Und für den Haushaltsentwurf 2016 wird&nbsp; uns trotz schwieriger Begleitumstände ein ähnlicher Wurf gelingen.
</p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse BO</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/fileadmin/_processed_/2/e/csm_Haushaltsausgleich2016_WB_3ba95f4a86.png" length="0" type="application/pdf"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-130105</guid>
                <pubDate>Thu, 31 Mar 2016 13:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Umfrage Westfalenblatt: Radschnellwegpläne</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/umfrage-westfalenblatt-radschnellwegplaene-1/</link>
                
                <description>Fraktionvorsitzender DIE LINKE.Bad Oeynhausen Andreas Korff stellt sich Fragen des Westfalenblatts</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"<i>Wir sind gegen den Radschnellweg, auch wenn es dafür Fördergelder vom Ladn in Höhe von 80% oder mehr geben sollte. Wir stellen Sinn und Nutzen von Projekten vor deren Finanzierungsmöglichkeiten. Sinn und Nutzem des Radschnellwegs sind im Vergleich zu den Gesamtkosten aus unserer Sicht zu gering. Denn Fördergelder sind auch Steuergelder, die sich das Land vorab vom Steuerzahler einholt.</i>"
</p>
<p>Fraktionvorsitzender Andreas Korff<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse BO</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_RAdschnellweg_WB_9102f8d8cf.png" length="0" type="application/pdf"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-130104</guid>
                <pubDate>Wed, 23 Mar 2016 13:08:00 +0100</pubDate>
                <title>Weiter Flüchtlinge im Bürgerhaus?</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/weiter-fluechtlinge-im-buergerhaus/</link>
                
                <description>Fraktionvorsitzender DIE LINKE.Bad Oeynhausen Andreas Korff stellt sich Fragen des Westfalenblatts zur Flüchtlingsunterbringung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"<i>Uns fehlen schlichtweg die Alternativen zum Bürgerhaus Rehme. Eine Bereitstellung von Schulturnhallen ist keine. Wir arbeiten als Politik mit der Verwaltung zur Lössungsfindung der Unterbringung von Menschen, die vor Krieg und Gewalt flüchten eng und vertrauensvoll zusammen. Wir können aber nicht von heute auf morgen neuen Wohnraum schaffen, geschweige denn diesen finanzieren, während die Menschen von heute auf morgen zu uns kommen. Diesen Spagat kann man nur durch die Aufgabe öffentlicher Gebäude zu Gunsten der Flüchtlingsunterbringung bewerkstelligen.</i>"
</p>
<p>Fraktionvorsitzender Andreas Korff<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse BO</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-130101</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Mar 2016 12:59:00 +0100</pubDate>
                <title>DIE LINKE.Bad Oeynhausen - Wahl der Basisgruppensprecher*in</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/die-linkebad-oeynhausen-wahl-der-basisgruppensprecherin/</link>
                
                <description>Am 17.03.2016 fanden die turnusgemäß alle 2 Jahre im März stattfindenden Vorstandswahlen der Basisgruppe Bad Oeynhausen im Begegnungszentrum Druckerei statt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vorab informierte der bisherige und neue Sprecher der Basisgruppe, Andreas Korff, die anwesenden Mitglieder über die politische Arbeit der vergangenen 2 Jahre. Dabei wurde u. A. das verbesserte Kommunalwahlergebnis 2014 (von 3,8 % in 2009 auf nun 4,8 %) als auch das kurz danach zusammengefundene 5er-Bündnis um DIE LINKE., SPD, Die Grünen, BBO und UW und der gemeinsame Bürgermeisterkandidat, Achim Wilmsmeier, der im vergangenen Jahr die Bürgermeisterwahlen auch für sich entscheiden konnte, von den anwesenden Mitgliedern diskutiert. 
</p>
<p>Auch die erschreckenden Ergebnisse bei den drei Landtagswahlen in diesem Jahr wurden diskutiert. Dabei war weniger das schlechte Abschneiden der eigenen Partei, sondern vielmehr das besorgnis-erregend gute Wahlergebnis der AFD Thema. Vollkommen unverständlich war den Anwesenden dabei die Tatsache, dass diese rechtspopulistische Partei ihre Stimmen von den Wählerinnen und Wählern erhielt, deren Situation die AFD laut ihrem eigenen Parteiprogramm weiter verschlechtern würde. Den Anwesenden stellte sich somit im Fazit die Frage: Wozu braucht man noch ein Parteiprogramm und welcher Wähler macht sich noch die Mühe, sich über diese Programme und über die Parteien zu informieren!?!?!
</p>
<p>Die Mitgliederentwicklung stagniert in Bad Oeynhausen auf einem niedrigen Niveau. So sind in 2014 und 2015 zwar insgesamt drei neue Mitglieder aufgenommen worden, andererseits gab es leider durch den Austritt eines Mitgliedes und durch den Umzug eines studierenden Mitgliedes nach Bonn und der nun dort gemeldeten Mitgliedschaft auch zwei Abgänge. Die Mitgliederzahl ist somit vom 01.01.2014 von 12 auf nun 13 Mitglieder zum 01.01.2016 um ein Mitglied gestiegen.
</p>
<p>Im Anschluss an den Rechenschaftsbericht wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung für die Jahre 2014 und 2015 erteilt.
</p>
<p>Der Vorstand, der aus einem Sprecher bzw. einer Sprecherin und einer Stellvertretung besteht, stand mit Andreas Korff als Sprecher der Basisgruppe und Nadja Bühren als seiner Stellvertreterin zur Wiederwahl. Gegenkandidaten gab es nicht. Beide wurden in ihren Ämtern einstimmig für die Jahre 2016 und 2017 bestätigt. Beide dankten den Mitgliedern für dieses Votum und das in sie gesetzte Vertrauen. 
</p>
<p>Die Flüchtlingsunterbringung, der ausgeglichene Haushalt und die Landtagswahlen NRW sind in den nächsten beiden Jahren die wichtigsten Themen der Basisgruppe. Darüber hinaus fasste die Basisgruppe einen Beschluss, in Zukunft einen regelmäßigen Newsletter zu erstellen, der neben Basisgruppe, Fraktion, Kreisvorstand und Sympatisanten auch an die Presse versandt werden soll und auf der Homepage des Kreisverbandes veröffentlicht werden soll. Evtl. wird auch eine geringe Stückzahl in Papierform gedruckt und verteilt bzw. ausgelegt.
</p>
<p>Andreas Korff
</p>
<p>Basisgruppensprecher Bad Oeynhausen</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse BO</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-122536</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Oct 2015 11:04:00 +0200</pubDate>
                <title>Wilmsmeier gewinnt Stichwahl</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/wilmsmeier-gewinnt-stichwahl-1-1/</link>
                
                <description>Der Kandiat des Fünferbündnisses gewinnt mit knapp 54% die Stichwahl und wird neuer Bürgermeister in Bad Oeynhausen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Berichte und Kommentare der Neuen Westfälischen und&nbsp; des Westfalenblatts.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse BO</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-122537</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Oct 2015 10:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Ergebnisse der Stichwahl</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/presse/aktuell/detail/news/ergebnisse-der-stichwahl-1-1/</link>
                
                <description>Übersicht und Details des Ergebnisses als PDF-Download.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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