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DIE LINKE NRW

Bei der Rente steht die Ampel auf knallrot!

Bereits vor der eigentlichen Regierungsbildung der Ampel-Koalition kommen die ersten Streichungen auf den Tisch. Für fast 3,8 Millionen Rentnerinnen und Rentner in NRW wäre die angekündigte Rentenerhöhung von 5,2 Prozent eine willkommene Entlastung gewesen. Dies wird nun deutlich geringer ausfallen, voraussichtlich sollen es nur noch 4,4, Prozent werden. Dazu erklärt Christiane Tenbensel, Sozialpolitische Sprecherin von DIE LINKE NRW:

„Diese Entscheidung ist ein fataler Fehler. Auch die Rentnerinnen und Rentner sind in Corona-Zeiten stark belastet. Denn in diesem Jahr haben sie eine Null-Runde hinnehmen müssen. Nun soll sich die Rentenerhöhung 2022 wieder am sogenannten Nachholfaktor, einer Manipulation der Rentenformel, orientieren. Das bedeutet, dass sich die Erhöhung an den Lohnsteigerungen orientieren und damit viel geringer ausfallen als geplant.“

Bereits jetzt leben viele Rentnerinnen und Rentner an der Armutsgrenze, sie benötigen dringend mehr finanzielle Mittel, um die Belastungen der Corona-Krise ausgleichen zu können.

„Das Renteneintrittsalter wurde stetig erhöht, die Renten faktisch durch die hohe Inflation gesenkt. Nun steigen die Kosten für Miete, Nebenkosten und Lebensmittel stetig an. Ein Leben in Würde ist für viele Rentnerinnen und Rentner nur noch selten möglich. Deshalb fordert DIE LINKE NRW ein Rentenplus von mindestens 5,2 Prozent umzusetzen“, so Christiane Tenbensel abschließend.


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Kreissprecherin: Jule Kegel
Kreissprecher: Sebastian Neumann

Kreisbüro
Kampstraße 27
32423 Minden

Telefon (05 71) 829 743 51

kreisverband@dielinke-muehlenkreis.de

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Bei der Rente steht die Ampel auf knallrot!

Bereits vor der eigentlichen Regierungsbildung der Ampel-Koalition kommen die ersten Streichungen auf den Tisch. Für fast 3,8 Millionen Rentnerinnen und Rentner in NRW wäre die angekündigte Rentenerhöhung von 5,2 Prozent eine willkommene Entlastung gewesen. Dies wird nun deutlich geringer ausfallen, voraussichtlich sollen es nur noch 4,4, Prozent werden. Dazu erklärt Christiane Tenbensel, Sozialpolitische Sprecherin von DIE LINKE NRW:

„Diese Entscheidung ist ein fataler Fehler. Auch die Rentnerinnen und Rentner sind in Corona-Zeiten stark belastet. Denn in diesem Jahr haben sie eine Null-Runde hinnehmen müssen. Nun soll sich die Rentenerhöhung 2022 wieder am sogenannten Nachholfaktor, einer Manipulation der Rentenformel, orientieren. Das bedeutet, dass sich die Erhöhung an den Lohnsteigerungen orientieren und damit viel geringer ausfallen als geplant.“

Bereits jetzt leben viele Rentnerinnen und Rentner an der Armutsgrenze, sie benötigen dringend mehr finanzielle Mittel, um die Belastungen der Corona-Krise ausgleichen zu können.

„Das Renteneintrittsalter wurde stetig erhöht, die Renten faktisch durch die hohe Inflation gesenkt. Nun steigen die Kosten für Miete, Nebenkosten und Lebensmittel stetig an. Ein Leben in Würde ist für viele Rentnerinnen und Rentner nur noch selten möglich. Deshalb fordert DIE LINKE NRW ein Rentenplus von mindestens 5,2 Prozent umzusetzen“, so Christiane Tenbensel abschließend.

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