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Kandidat*innen Kommunalwahl 2020

Basisgruppe Minden/Porta Westfalica

Quote war gestern - DIE LINKE präsentiert Kandidat*innen für die Mindener Ratswahl

Mit drei Frauen an der Spitze widerlegt DIE LINKE. Minden für sich das Vorurteil, Frauen wären in der Politik unterrepräsentiert. Die Frauenquote von 62,5% auf der für die Partei entscheidenden Reserveliste ist ein starkes Statement. „Wir haben motivierte Frauen, die sich aktiv in die Kommunalpolitik einbringen wollen“, sagt Angela Gradler-Gebecke. Gemeinsam mit Gesine Frank und Janine Rutkowski an der Spitze ist es ihr erklärtes Ziel, linke Themen sichtbar zu machen und sich auf allen Ebenen für die sozial-ökologische Wende einzusetzen.

Mit drei Frauen an der Spitze widerlegt DIE LINKE das Vorurteil, Frauen wären in der Politik unterrepräsentiert. Die Frauenquote von 62,5% auf der für die Partei entscheidenden Reserveliste ist ein starkes Statement. „Wir haben motivierte Frauen, die sich aktiv in die Kommunalpolitik einbringen wollen“, sagt Angela Gradler-Gebecke. Gemeinsam mit Gesine Frank und Janine Rutkowski an der Spitze ist es ihr erklärtes Ziel, linke Themen sichtbar zu machen und sich auf allen Ebenen für die sozial-ökologische Wende einzusetzen.

Kandidatin Angela Gradler-Gebecke will sich unter anderem für den Verbleib städtischer Einrichtungen in kommunaler Hand stark machen. „Aufgrund der angespannten finanziellen Situation in Minden hat sich die Stadt in den vergangenen 20 Jahren aus den öffentlichen Einrichtungen zurückgezogen,“ kritisiert die Kommunalpolitikerin, die seit 2009 im Rat der Stadt sitzt. In der Folge sind die Beschäftigten auch aus der Sicherung des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes herausgefallen. Es sei nicht akzeptabel, dass Beschäftigte die Zeche für eine verfehlte Finanzpolitik zahlen, so Angela Gradler-Gebecke. Auch zum Thema Wohnen ist ein deutliches Engagement der Stadt Minden wieder gefragt. Die Rekommunalisierung des Wasser - und Gasnetzes zeigt, dass dies auch unter den jetzigen Rahmenbedingungen möglich ist.

Zum Auftakt der Wahlversammlung im Ständersaal des Preußenmuseums rief die Sprecherin der Basisgruppe, Gesine Frank, dazu auf, diesen historischen Ort mit linken Ideen zu erobern und forderte einen kritischen Umgang mit der preußischen Geschichte, die Wegbereiter für viele grausamen Kriege, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit war. Kritik gab es auch am Corona-Nachtragshaushalt der Bundesregierung, in dem 70 Millionen Euro für Militärzwecke versteckt sind. Von diesem Konjunkturpaket für die Rüstungsindustrie fehle jeder Cent schmerzlich in Kommunen und Gesundheitswesen.

Die Folgen der Corona-Pandemie treffen die Menschen ungleich und machen deutlich sichtbar, wo Missstände sind, so DIE LINKE. Der temporäre Shutdown im Bildungswesen sowie Kündigungen und Kurzarbeit von rund 7,3 Mio. Menschen, trifft besonders diejenigen hart, die ohnehin schon am so genannten „unteren“ Rand der Gesellschaft kämpfen. Alleinerziehende, Niedriglohngruppen und Geflüchtete mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus sind mit ungleich größerer Härte betroffen. DIE LINKE sieht sich seit jeher als Lobby für diese Bevölkerungsgruppe. „Wir haben viele gute Ideen“ meint Janine Rutkowski, die auf Platz drei der Liste kandidiert. „Wir freuen uns auf den Wahlkampf und die Gelegenheit, mit vielen Mindener*innen ins Gespräch zu kommen.“

Für Minden tritt DIE LINKE mit einem auf die Stadt zugeschnittenen Wahlprogramm an. Mit acht Kandidat*innen auf der Reserveliste und 24 Wahlkreiskandidat*innen will die LINKE im Herbst wieder in Fraktionsstärke in den Rat einziehen.

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Kreissprecher: Sebastian Neumann

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Quote war gestern - DIE LINKE präsentiert Kandidat*innen für die Mindener Ratswahl

Mit drei Frauen an der Spitze widerlegt DIE LINKE. Minden für sich das Vorurteil, Frauen wären in der Politik unterrepräsentiert. Die Frauenquote von 62,5% auf der für die Partei entscheidenden Reserveliste ist ein starkes Statement. „Wir haben motivierte Frauen, die sich aktiv in die Kommunalpolitik einbringen wollen“, sagt Angela Gradler-Gebecke. Gemeinsam mit Gesine Frank und Janine Rutkowski an der Spitze ist es ihr erklärtes Ziel, linke Themen sichtbar zu machen und sich auf allen Ebenen für die sozial-ökologische Wende einzusetzen.

Mit drei Frauen an der Spitze widerlegt DIE LINKE das Vorurteil, Frauen wären in der Politik unterrepräsentiert. Die Frauenquote von 62,5% auf der für die Partei entscheidenden Reserveliste ist ein starkes Statement. „Wir haben motivierte Frauen, die sich aktiv in die Kommunalpolitik einbringen wollen“, sagt Angela Gradler-Gebecke. Gemeinsam mit Gesine Frank und Janine Rutkowski an der Spitze ist es ihr erklärtes Ziel, linke Themen sichtbar zu machen und sich auf allen Ebenen für die sozial-ökologische Wende einzusetzen.

Kandidatin Angela Gradler-Gebecke will sich unter anderem für den Verbleib städtischer Einrichtungen in kommunaler Hand stark machen. „Aufgrund der angespannten finanziellen Situation in Minden hat sich die Stadt in den vergangenen 20 Jahren aus den öffentlichen Einrichtungen zurückgezogen,“ kritisiert die Kommunalpolitikerin, die seit 2009 im Rat der Stadt sitzt. In der Folge sind die Beschäftigten auch aus der Sicherung des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes herausgefallen. Es sei nicht akzeptabel, dass Beschäftigte die Zeche für eine verfehlte Finanzpolitik zahlen, so Angela Gradler-Gebecke. Auch zum Thema Wohnen ist ein deutliches Engagement der Stadt Minden wieder gefragt. Die Rekommunalisierung des Wasser - und Gasnetzes zeigt, dass dies auch unter den jetzigen Rahmenbedingungen möglich ist.

Zum Auftakt der Wahlversammlung im Ständersaal des Preußenmuseums rief die Sprecherin der Basisgruppe, Gesine Frank, dazu auf, diesen historischen Ort mit linken Ideen zu erobern und forderte einen kritischen Umgang mit der preußischen Geschichte, die Wegbereiter für viele grausamen Kriege, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit war. Kritik gab es auch am Corona-Nachtragshaushalt der Bundesregierung, in dem 70 Millionen Euro für Militärzwecke versteckt sind. Von diesem Konjunkturpaket für die Rüstungsindustrie fehle jeder Cent schmerzlich in Kommunen und Gesundheitswesen.

Die Folgen der Corona-Pandemie treffen die Menschen ungleich und machen deutlich sichtbar, wo Missstände sind, so DIE LINKE. Der temporäre Shutdown im Bildungswesen sowie Kündigungen und Kurzarbeit von rund 7,3 Mio. Menschen, trifft besonders diejenigen hart, die ohnehin schon am so genannten „unteren“ Rand der Gesellschaft kämpfen. Alleinerziehende, Niedriglohngruppen und Geflüchtete mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus sind mit ungleich größerer Härte betroffen. DIE LINKE sieht sich seit jeher als Lobby für diese Bevölkerungsgruppe. „Wir haben viele gute Ideen“ meint Janine Rutkowski, die auf Platz drei der Liste kandidiert. „Wir freuen uns auf den Wahlkampf und die Gelegenheit, mit vielen Mindener*innen ins Gespräch zu kommen.“

Für Minden tritt DIE LINKE mit einem auf die Stadt zugeschnittenen Wahlprogramm an. Mit acht Kandidat*innen auf der Reserveliste und 24 Wahlkreiskandidat*innen will die LINKE im Herbst wieder in Fraktionsstärke in den Rat einziehen.

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