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            <title>Die Linke Kreisverband Minden-Lübbecke: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Minden-Lübbecke</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 08:27:08 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-378392</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 18:30:40 +0200</pubDate>
                <title>Der CSD 2026 ruft!</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/der-csd-2026-ruft/</link>
                <author>Die Linke Minden-Lübbecke</author>
                <description>Wie auch in den vergangenen Jahren ist Die Linke auf dem CSD am 29.08. in Minden mit einem eigenen Stand vertreten. Besucht uns am Stand und wir kämpfen gemeinsam für eine bunte und vielfältige Gesellschaft!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-378326</guid>
                <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 17:04:58 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke hilft: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, testamentarische Verfügungen</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/die-linke-hilft-patientenverfuegung-vorsorgevollmacht-testamentarische-verfuegungen/</link>
                <author>Die Linke hilft</author>
                <description>Am Dienstag, 4. August 2026, waren wir im gut besuchten Dörpshus Holtrup zum Portaner Auftakt unserer Veranstaltungsreihe „Die Linke hilft“ um über Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und testamentarische Verfügungen zu informieren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Rechtsanwalt&nbsp;Torsten&nbsp;Grotjohann&nbsp;von&nbsp;der&nbsp;Kanzlei&nbsp;Grotjohann&nbsp;&amp;&nbsp;Kollegen<br>hat&nbsp;in&nbsp;verständlichen&nbsp;Worten&nbsp;erläutert,&nbsp;worauf&nbsp;es&nbsp;rechtssicher&nbsp;ankommt<br>und&nbsp;wie&nbsp;jede&nbsp;und&nbsp;jeder&nbsp;selbstbestimmt&nbsp;vorsorgen&nbsp;kann,&nbsp;auch&nbsp;wenn&nbsp;man<br>später&nbsp;nicht&nbsp;mehr&nbsp;selbst&nbsp;entscheiden&nbsp;kann.<br>Die&nbsp;anschließende&nbsp;Fragerunde&nbsp;zeigte:&nbsp;Das&nbsp;Thema&nbsp;betrifft&nbsp;uns&nbsp;alle<br>unabhängig&nbsp;vom&nbsp;Alter!<br><br>Ein&nbsp;herzliches&nbsp;Dankeschön&nbsp;geht&nbsp;an&nbsp;die&nbsp;Anwaltskanzlei&nbsp;Grotjohann&nbsp;&amp;<br>Kollegen&nbsp;für&nbsp;die&nbsp;kompetente&nbsp;Unterstützung&nbsp;und&nbsp;an&nbsp;alle&nbsp;Teilnehmenden<br>für&nbsp;den&nbsp;engagierten&nbsp;Austausch&nbsp;vor&nbsp;Ort.<br><br>„Die&nbsp;Linke&nbsp;hilft“&nbsp;konkret,&nbsp;verständlich&nbsp;und&nbsp;vor&nbsp;Ort&nbsp;und&nbsp;wir&nbsp;bleiben<br>dran!<br>Bleibt&nbsp;gespannt&nbsp;auf&nbsp;weitere&nbsp;Termine&nbsp;im&nbsp;Kreis&nbsp;Minden-Lübbecke.<br><br>Für&nbsp;Themenvorschläge&nbsp;kann&nbsp;man&nbsp;uns&nbsp;unter<br><a href="mailto:dielinkehilft@dielinke-mindenluebbecke.de">dielinkehilft@dielinke-mindenluebbecke.de</a>&nbsp;erreichen.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378368</guid>
                <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 19:42:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Minden-Lübbecke bereitet Rückkehr in den NRW-Landtag vor</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/die-linke-minden-luebbecke-bereitet-rueckkehr-in-den-nrw-landtag-vor/</link>
                <author>Die Linke Minden-Lübbecke</author>
                <description>Dominik Goertz und Marie-Sophie Kasten treten in den Wahlkreisen 88 und 89 an. Partei rechnet nach 15 Jahren mit Wiedereinzug in das Landesparlament, will starke Stimme für Beschäftigte sein und das Leben bezahlbar machen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrem Kreisparteitag am 15. August im Alten Amtsgericht in Lübbecke hat Die Linke Minden-Lübbecke ihre Direktkandidierenden für die Landtagswahl 2027 aufgestellt. Dominik Goertz, stellvertretender Landessprecher von Die Linke NRW, wird im Wahlkreis 88– Minden-Lübbecke I kandidieren. Goertz erhielt auch das einstimmige Votum des Kreisverbands, für einen aussichtsreichen Platz auf der Landesliste zu kandidieren. Auf dem Parteitag nannte er Bildungsgerechtigkeit, den Schutz queeren Lebens und den Einsatz für alle Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren sind, als seine Kernthemen.&nbsp;</p>
<p>Im Wahlkreis 89– Minden-Lübbecke II tritt Marie-Sophie Kasten an. Sie ist Kreissprecherin der Linken Minden-Lübbecke und Fraktionsvorsitzende der Linken im Rat der Stadt Minden. Kasten kämpft in Minden konsequent gegen Antisemitismus und die Faschisierung unserer Gesellschaft. Für sie muss das Leben für alle lebenswert und bezahlbar sein, deshalb will sie unter anderem dreisten Immobilienkonzernen das Handwerk legen.</p>
<p>„Die Landtagswahl 2027 wird in vielerlei Hinsicht richtungsweisend. Wir freuen uns deshalb, mit Marie-Sophie Kasten und Dominik Goertz zwei engagierte und erfahrene Kandidierende ins Rennen zu schicken. Beide werden unsere Positionen im Wahlkampf vertreten und gemeinsam mit uns für eine solidarische und lebenswerte Gesellschaft kämpfen. Mit uns wird es keine Angriffe auf den Sozialstaat geben, denn wir kämpfen für einen Staat, der den Menschen dient und nicht dem Kapital“, erklärt Leon-Patrick Rohlfing, Kreissprecher der Partei Die Linke.</p>
<p>Den Abschluss des Tages bildete ein Sommerfest des Kreisverbandes. Zu Gast war Alexandra Mehdi, die vom Landesvorstand als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl nominiert wurde. Bei Verpflegung und musikalischer Begleitung durch die „Clitschkos“ aus Minden klang der Kreisparteitag in geselliger Atmosphäre aus.</p>
<p>Neben der Aufstellung der Kandidierenden für die Landtagswahl, standen beim Kreisparteitag der Linken am 15. August auch kommunalpolitische Themen im Mittelpunkt. Die Mitglieder verabschiedeten vier Beschlüsse, die die politische Arbeit des Kreisverbandes in den kommenden Monaten prägen sollen. Alle Anträge wurden einstimmig beschlossen.</p>
<p>Die Linke stellt sich dabei klar hinter die derzeitigen Neubaupläne der Mühlenkreiskliniken, kritisiert aber, wie die Debatte darum aktuell geführt wird. Der wirtschaftliche Druck auf die Mühlenkreiskliniken muss durch das Land NRW gesenkt werden und es darf kein Gewinn auf dem Rücken der Beschäftigten gemacht werden. Aus Sicht der Linken geht es bei den Klinikneubauten um eine qualitative Aufwertung der öffentlichen Daseinsvorsorge im Mühlenkreis. Dass durch die Neubaupläne der Kreißsaal in Bad Oeynhausen geschlossen wird, kritisiert die Partei scharf und verweist auf die Forderung der Kreistagsfraktion nach einer qualitativen Aufwertung, hin zu einem hebammengeführten Kreißsaal, und quantitativen Anpassung der Geburtshilfe im Johannes-Wesling-Klinikum.</p>
<p>Außerdem lehnt der Kreisverband die KiBiz-Reformen der Landesregierung ab und kündigt an, keine Kita-Schließungen mitzutragen. Frühkindliche Bildung darf nicht durch eine unzureichende Finanzierung durch das Land NRW leiden. Wieder einmal wird eine öffentliche Leistung bestellt, aber nicht mit den entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet. Ein weiterer Beschluss befasst sich mit aktuellen Plänen und Debatten um den öffentlichen Personennahverkehr, wobei sich der Kreisverband ausdrücklich für den Ausbau der Angebote im Bus- und Schienenverkehr- auch durch die Einführung von Schnellbussen und die Reaktivierung von verschiedenen Strecken auf der Schiene ausspricht. Darüber hinaus erteilte der Kreisparteitag einen konkreten Arbeitsauftrag, sich kreisweit für die Umsetzung der Istanbul-Konvention einzusetzen. Die Linke fordert eine Politik, die Gewalt verhindert, Betroffene schützt und ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.</p>
<p>„Wir stellen uns gegen den zunehmenden Druck auf die öffentliche Daseinsvorsorge. Gesundheit, Bildung, Betreuung, Mobilität und der Schutz vor Gewalt dürfen nicht zum Opfer fallen. Wir wollen einen Kreis, in dem Menschen unabhängig von ihrem Einkommen gut und sicher leben können“, so Marie-Sophie Kasten, Kreissprecherin der Partei Die Linke.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Minden-Lübbecke</category><category>Aktuelles</category><category>KV Aktionen</category><category>KV aktuell</category><category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-378203</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 19:49:00 +0200</pubDate>
                <title>„Die Linke hilft“ Vorsorge treffen und Selbstbestimmung sichern</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/die-linke-hilft-vorsorge-treffen-und-selbstbestimmung-sichern/</link>
                <author>Die Linke Minden-Lübbecke</author>
                <description>Was passiert, wenn ich selbst nicht mehr entscheiden kann? Wer regelt meine Angelegenheiten im Ernstfall?  Und wie stelle ich sicher, dass mein letzter Wille respektiert wird?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Fragen betreffen uns alle, unabhängig vom Alter. Deshalb lädt Die Linke Minden-Lübbecke zu einer Informationsveranstaltung rund um die Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und testamentarische Verfügungen ein.</p>
<p>Rechtsanwalt Torsten Grotjohann erläutert verständlich und praxisnah, worauf es bei einer Patientenverfügung ankommt, wie eine Vorsorgevollmacht rechtssicher gestaltet wird und welche Möglichkeiten es bei der Regelung des eigenen Nachlasses gibt.</p>
<p>Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und Austausch.</p>
<p><strong>Termin:</strong> Dienstag, 4. August 2026, 18:00 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Dörpshus Holtrup, Schmalenbachweg 10, 32457 Porta Westfalica</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.<br>Um Anmeldung wird unter dielinkehilft@dielinke-mindenluebbecke.de oder über Zetkin gebeten, aber auch eine spontane Teilnahme ist selbstverständlich möglich.</p>
<p>„Die Linke hilft“ konkret, verständlich und vor Ort.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-378264</guid>
                <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 17:27:45 +0200</pubDate>
                <title>Kreisparteitag und Sommerfest am 15.08.2026</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/kreisparteitag-und-sommerfest-am-15082026/</link>
                <author>Die Linke Minden-Lübbecke</author>
                <description>Der Kreisvorstand Die Linke Minden-Lübbecke lädt alle Genoss*innen und Interessierten zum Kreisparteitag zur Aufstellung der Direktkandidat*innen für die Wahlbezirke für die Landtagswahl 2027 sowie die Wahl der Delegierten für die Landesvertreter*innenversammlung ein. Der Kreisparteitag findet ab 12:30 Uhr in der Bürgerbegegnungsstätte Altes Amtsgericht in Lübbecke statt. Im Anschluss an den Kreisparteitag veranstaltet der Kreisverband das gemeinsame Sommerfest.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisvorstand Minden-Lübbecke lädt herzlich zum Kreisparteitag mit anschließendem Sommerfest in Lübbecke ein. Unser Parteitag wird in der <strong>Bürgerbegegnugsstätte Altes Amtsgericht, Gerichtsstraße 5, 32312 Lübbecke</strong> stattfinden. Wir starten um <strong>12:30 Uhr.</strong></p>
<p><strong>Alle teilnehmenden Genoss*innen bitten wir um vorherige Anmeldung über Zetkin:</strong></p>
<p><a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/277/events/25182" target="_blank" rel="noreferrer">https://app.zetkin.die-linke.de/o/277/events/25182</a>&nbsp;</p>
<p>Die Landtagswahlen in NRW sind in vielerlei Hinsicht richtungsweisend, deswegen wollen wir unsere beiden Wahlkreise an diesem Tag mit starken Kandidat*innen besetzen, die uns im Wahlkampf vertreten und mit uns für eine bessere Welt streiten. Die uns bereits vorliegenden Kandidaturen wurden allen Genoss*innen vorab per Mail kommuniziert und finden sich auch im <a href="https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/mitgliederbereich/" target="_blank" class="link">Mitgliederbereich</a>. Weitere Kandidaturen sind jederzeit (auch vor Ort) möglich.</p>
<p>Außerdem wählen wir die Delegierten unseres Kreisverbands für die Landesvertreter*innenversammlung Die Linke NRW, auf welcher die Liste mit den Kandidat*innen für die Landtagswahl gewählt wird. Der genaue Delegiertenschlüssel für unseren Kreisverband wird auf dem Kreisparteitag kommuniziert. Auch hier gilt, dass Kandidaturen allen Genoss*innen offenstehen und jederzeit (auch vor Ort) möglich sind.</p>
<p>Nach dem Kreisparteitag möchten wir den Tag gemütlich ausklingen lassen und haben neben Verpflegung auch für musikalische Begleitung durch die Clitschkos aus Minden gesorgt. Außerdem wird uns Alexandra Mehdi, die vom Landesvorstand als Spitzenkandidatin nominiert wurde, beim Sommerfest besuchen und freut sich euch kennenzulernen!</p>
<p>Alle am Sommerfest teilnehmenden Genoss*innen bitten wir auch um vorherige Anmeldung über Zetkin: <a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/277/events/25516" target="_blank" rel="noreferrer">https://app.zetkin.die-linke.de/o/277/events/25516</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Minden-Lübbecke</category><category>Aktuelles</category><category>KV aktuell</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378241</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 21:02:51 +0200</pubDate>
                <title>Bürgersorgen im Fokus: Linke-Fraktion spricht mit Reichinnek über Bahntrasse</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/politische-sommerpause/</link>
                <author>Fraktion Porta Westfalica</author>
                <description>Joana Damitz und Stefan Borgmann, Fraktionsvorsitzende der Linken im Rat der Stadt Porta Westfalica, haben sich mit Heidi Reichinnek in Stadthagen über die geplante Neubautrasse Bielefeld–Hannover ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Regionen. Dabei entstand unter anderem ein Kontakt zu Jorrit Bosch, der als Obmann seiner Fraktion im Verkehrsausschuss fungiert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378215</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 22:23:25 +0200</pubDate>
                <title>Einmal durch das Lübbecker Land</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/einmal-durch-das-luebbecker-land/</link>
                <author>Die Linke Lübbecker Land</author>
                <description>Seit der Neuauflage unserer Lübbecker Land -Treffen im letzten Jahr sind wir viel herumgekommen: Wir haben Treffen in Lübbecke, Rahden, Pr. Oldendorf, Espelkamp und Stemwede organisiert und sind dabei mit den Genoss*innen vor Ort sowie vielen Interessierten in ausführliche Gespräche gekommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf unseren Treffen konnten wir viele, vor allem junge, Menschen begrüßen, mit denen wir uns über verschiedenste politische Themen ausgetauscht - von der Lokalpolitik bis zur Politik der großen weiten Welt - und dabei auch unseren Humor nicht verloren haben. Auch die Vertreter der mitgliederstärksten Kommune im Lübbecker Land, Leo Priwitzer und Sebastian Neumann, stellen fest: "Das Interesse an unserer Partei steigt gerade auch in den ländlicheren Kommunen des Altkreises Lübbecke - auch wenn wir es bei der Kommunalwahl nur in den Lübbecker Stadtrat geschafft haben."</p>
<p>Viele Teilnehmer*innen an unseren Treffen schätzen die offene wie herzliche Atmosphäre und die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten ohne Vorurteile auszutauschen.</p>
<p>Aufgrund der dezentralen Struktur des Lübbecker Landes haben wir uns bewusst für ein Rotationsmodell in Bezug auf die Veranstaltungsorte entschieden. So ziehen alle einmal das "Los" der weiteren Anreise. Auch, wenn diese Lösung in den einzelnen Städten und Gemeinden eher zu selteneren Treffen führt, bleibt dadurch jedes Treffen etwas Besonderes.</p>
<p>Wir freuen uns auf das nächste Treffen und weitere neue Gesichter - immer zusammen, niemals allein!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378426</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 16:09:00 +0200</pubDate>
                <title>Wirtschaftsförderung auf links in Lübbecke</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/wirtschaftsfoerderung-auf-links-in-luebbecke/</link>
                <author>Fraktion Lübbecke</author>
                <description>Die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Lübbecke begrüßt den Grundsatzbeschluss zur Gründung einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft für die Lübbecker Innenstadt. In Zeiten zunehmender Leerstände besteht unserer Auffassung nach dringender Handlungsbedarf, um die Innenstadt weiterzuentwickeln.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke begrüßt den Grundsatzbeschluss zur Gründung einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft für die Lübbecker Innenstadt. Aus unserer Sicht setzt der Beschluss ein wichtiges Signal für die Zukunft unserer Innenstadt.&nbsp;</p>
<p>Der am Donnerstag vorgelegte Antrag ist das Ergebnis zahlreicher konstruktiver Gespräche zwischen den beteiligten Fraktionen. Wie bei jedem Kompromiss bildet er nicht die Vorstellungen einer einzelnen politischen Kraft vollständig ab. Unterschiedliche Ideen und Perspektiven wurden zu einem Konzept zusammengeführt, es hätte dafür im Hauptausschuss eine sehr breite Mehrheit geben können, um ein starkes Zeichen an die Lübbecker Stadtgesellschaft zu senden. Trotz zahlreicher Bemühungen hat die CDU von ihrer ablehnenden Haltung gegenüber der Einführung einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft nicht abgelassen und an ihrer Vorstellung festgehalten.</p>
<p>Einigkeit bestand insbesondere bei der Problembeschreibung: Unsere Innenstadt und der örtliche Handel stehen zunehmend unter Druck, der Leerstand schreitet fort und es muss gehandelt werden. Über die Ursachen gibt es sicherlich unterschiedliche politische Bewertungen. Aus Sicht der Linken tragen insbesondere der zunehmende internationale Wettbewerb sowie die Konzentration des Online-Handels auf wenige globale Plattformunternehmen wie Amazon, Shein oder Temu zu dieser Entwicklung bei. Während diese Unternehmen erhebliche Umsätze erzielen, gehen unsere Innenstädte leer aus.</p>
<p>Lokale Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, zahlen vor Ort Steuern und leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in Lübbecke. Um die Innenstadt langfristig zu stärken und zukunftsfähig aufzustellen, braucht es deshalb gemeinsames politisches Handeln sowie eine enge Zusammenarbeit mit den Akteurinnen und Akteuren vor Ort.</p>
<p>Positiv bewerten wir insbesondere den vorgesehenen zweistufigen Aufbau der Wirtschaftsförderungsgesellschaft: Die Interimslösung ermöglicht einen schnellen Einstieg in die praktische Arbeit, ohne zunächst ein umfangreiches Ausschreibungsverfahren durchführen zu müssen. Gleichzeitig bietet der Analyse/- Konzeptionsprozess die Möglichkeit, langfristig tragfähige Strukturen aufzubauen. Das war das Zugeständnis, welches die Fürsprecherinnen und Fürsprecher einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Lübbecker CDU-Fraktion gemacht haben. Auf diese Weise können drängendste erste Maßnahmen zeitnah umgesetzt werden, während parallel ein nachhaltiges Gesamtkonzept für die Innenstadt entwickelt wird.&nbsp;</p>
<p>Ebenso wichtig ist aus unserer Sicht, dass die Innenstadtentwicklung nicht ausschließlich konsumorientiert gedacht wird. Der Beschluss greift moderne Ansätze einer integrierten und transformativen Stadtentwicklung auf. Neben der Stärkung des Handels sollen auch kulturelle, gemeinnützige und freizeitorientierte Angebote ihren Platz finden. Eine lebendige Innenstadt entsteht nicht allein durch Geschäfte, sondern auch durch Orte der Begegnung, Kultur und des gesellschaftlichen Miteinanders.</p>
<p>Der Beschluss des Hauptausschusses am Donnerstag zur Wirtschaftsförderungsgesellschaft verbindet unterschiedliche Perspektiven zu einem tragfähigen Gesamtkonzept und schafft eine gute Grundlage, um die Lübbecker Innenstadt nachhaltig, lebendig und attraktiv weiterzuentwickeln. Die im Beschluss angelegten transformativen Ansätze eröffnen die Chance, den aktuellen Herausforderungen mit zukunftsorientierten Lösungen zu begegnen. Das primär die CDU bei einem solchen Beschluss ausschert, ist parteipolitisch vielleicht nachvollziehbar, inhaltlich für uns aber nicht überzeugend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelles</category><category>Fraktionen</category><category>Fraktion Lübbecke</category>
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                <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 19:24:31 +0200</pubDate>
                <title>Charly kommt zu uns! Besuch unserer Bundestagsabgeordneten Charlotte Neuhäuser</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/charly-kommt-zu-uns-besuch-unserer-bundestagsabgeordneten-charlotte-neuhaeuser/</link>
                
                <description>Am Mittwoch den 22. Juli ab 16:00 Uhr legt unsere Bundestagsabgeordnete aus OWL, Charlotte Neuhäuser aus dem Kreisverband Paderborn, einen Stopp in unserem Kreisverbandsbüro in Minden ein. Sei dabei!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam möchten wir uns über die kommunalpolitischen Themen austauschen, die uns hier vor Ort beschäftigen und mit Charly über ihre Arbeit im Bundestag sprechen.</p>
<p>Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich eingeladen!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376862</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Für eine nachhaltige Lösung der barrierefreien Toilette an der Grundschule Nettelstedt</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/fuer-eine-nachhaltige-loesung-der-barrierefreien-toilette-an-der-grundschule-nettelstedt/</link>
                <author>Fraktion Lübbecke</author>
                <description>Die Fraktion Die Linke im Lübbecker Stadtrat kritisiert die Entscheidung für eine dauerhafte Containerlösung zur barrierearmen (nicht barrierefreien!) Toilette an der Grundschule Nettelstedt, welche in der Sitzung des Bauausschusses am 01. Juli 2026 mit den Stimmen von CDU, FDP und AfD mit nur einer Stimme Mehrheit verabschiedet wurde.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus unserer Sicht wird diese Option weder dem Anspruch an eine tatsächliche Barrierefreiheit nach den gültigen DIN-Normen noch der Unfallsicherheit (auf dem Schulhof einer Grundschule) durch die zusätzliche Notwendigkeit einer Rampe zur Herstellung des Zugangs gerecht. Des Weiteren steht für uns in Frage, ob eine Containerlösung durch einen voraussichtlich höheren Verschleiß - es handelt sich nicht um ein festes Gebäude - überhaupt eine vergleichbare Lebensdauer eines festen Anbaus erreichen kann. Da es sich um eine dauerhafte Lösung handeln soll, ist damit zu rechnen, dass der Container nach einer kürzeren Lebenszeit als ein fester Anbau bereits ausgetauscht werden muss, wodurch der Stadt erneut hohe Kosten entstehen. Eine feste bauliche Lösung ist in diesem Fall die kostengünstigere Alternative.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/die-linke-lehnt-die-weitere-verzoegerung-der-schaffung-einer-barrierefreien-toilette-an-der-grundschule-nettelstedt-ab/" target="_blank" class="link-extern">Weitere Argumente finden Sie außerdem in unserer vorherigen Stellungnahme zum Thema.</a></p>
<p>Ausdrücklich unterstützt haben wir den Antrag der SPD-Fraktion, welcher beabsichtigte, anstelle einer Containerlösung die ursprünglich vorgesehene Variante 3 einer festen baulichen Lösung an der Grundschule Nettelstedt umzusetzen. Leider wurde auch dieser Antrag mit den Stimmen von CDU, FDP und AfD mehrheitlich abgelehnt.</p>
<p>Für uns ist das ein Armutszeugnis für die Schaffung nachhaltiger barrierefreier Infrastruktur, die auch den künftigen Generationen zur Verfügung steht.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Minden-Lübbecke</category><category>Aktuelles</category><category>Fraktion Lübbecke</category><category>KV aktuell</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376538</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:20:20 +0200</pubDate>
                <title>Für eine Sanierung der Kreisschwimmhalle in Minden - Nein zum Anbau am Melittabad!</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/fuer-eine-sanierung-der-kreisschwimmhalle-in-minden-nein-zum-anbau-am-melittabad/</link>
                <author>Fraktion im Kreistag Minden-Lübbecke</author>
                <description>Auf der gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Bauen, Planen und Verkehr mit dem Bildungsausschuss am 18. Juni 2026 haben unsere sachkundigen Bürger Leon Rohlfing (Bildungsausschuss) und Leo Priwitzer (BPV) - als einzige Mitglieder der jeweiligen Ausschüsse – gegen eine Beteiligung des Kreises Minden-Lübbecke am Melittabad der Stadt Minden gestimmt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke im Kreistag Minden-Lübbecke spricht sich damit als einzige Fraktion für den Erhalt der Kreisschwimmhalle bei langfristiger Sanierung auf dem Mindener Berufsschulcampus aus.&nbsp;</p>
<p>Für uns ist klar: Ein Erweiterungsanbau für den Kreis am Neubau des Mindener Melittabads kann die bestehenden Kapazitäten für den Schwimmunterricht der Berufsschulen und der Kommunen Petershagen und Hille nur knapp auffangen und lässt wenig Spielraum für eine zusätzliche Nutzung durch Vereine. Da der Anbau zudem eine schlechtere Übersichtlichkeit über die einzelnen Schwimmbahnen bietet, muss neben zusätzlichen Schwimmmeistern ebenfalls mehr schulisches Lehrpersonal für den Schwimmunterricht bereitgestellt werden, um den Badebetrieb zu sichern – in Anbetracht bereits bestehenden (und voraussichtlich zunehmenden) Personalmangels schwierig umsetzbar.</p>
<p>Zoé Krüger, Kreistagsmitglied für Die Linke und Berufsschülerin am Leo-Sympher-Berufskolleg,&nbsp;verweist außerdem auf die längere Anreise zum Neubau des Melittabads: „Bei einem vorgesehenen Zeitfenster für den Schwimmunterricht von 1,5 Stunden verbleibt nach dem Fußweg zum Melittabad (die Finanzierung eines „Schwimmbus“ durch den Kreis ist derzeit nicht geplant) und dem Umziehen etwa eine halbe Stunde tatsächlicher Schwimmzeit. Das reicht nicht, um einen effektiven Schwimmunterricht durchzuführen.“ „Als Fraktion stellen wir uns hinter die Bedürfnisse der Schulen und den, durch die Schulleitung formulierten, Wunsch nach Erhalt der Kreisschwimmhalle, wobei wir gleichzeitig den Vereinssport stärken“, sagt Leon Rohlfing, sachkundiger Bürger im Bildungsausschuss und Fraktionsgeschäftsführer.&nbsp;</p>
<p>Nicht zuletzt die Frage nach der Nachhaltigkeit einer Beteiligung des Kreises am Neubau des Melittabads bei gleichzeitigem Abriss der bestehenden Kreisschwimmhalle sowie die Berechnungen der voraussichtlich für die verschiedenen Varianten anfallenden Kosten bestätigen uns in unseren Bedenken: „Während eine Beteiligung des Kreises am Neubau des Melittabads auf kurze Sicht die günstigste Variante ist, kann es nicht nur durch mögliche Baukostensteigerungen sondern auch durch eine Erhöhung der Unterhaltungs- und Bewirtschaftungskosten und langfristiger Investitionen seitens der Mindener Bäder GmbH dazu kommen, dass der Kreis seine Entscheidung langfristig teuer bezahlt“, sagt Leo Priwitzer, sachkundiger Bürger im BPV. So könnte es im Falle einer Privatisierung der Mindener Bäder GmbH bei schlechter Haushaltslage auf Seiten der Stadt Minden dazu kommen, dass auch der Kreis höhere Entgelte für die Nutzung des Melittabads für das Schulschwimmen an die Mindener Bäder GmbH entrichten muss.&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig halten sich die voraussichtlichen Mehrkosten eines Erhalts der Kreisschwimmhalle, welche die Verwaltung mit ca. 7,5 Millionen Euro beziffert, in für vergleichbare Baumaßnahmen, engen Grenzen.</p>
<p>Die Vertreter unserer Fraktion in den jeweiligen Ausschüssen und dem künftigen Arbeitskreis zur Ausgestaltung des Anbaus am Melittabad werden die weitere Arbeit – trotz unserer ausdrücklichen Kritik an dieser Variante – konstruktiv und kritisch begleiten, um dem Schwimmunterricht an den kreiseigenen Schulen langfristig zu sichern.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelles</category><category>Kreisgruppe aktuell</category><category>KV aktuell</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376495</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 22:32:59 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke unterstützt die Bienenretterautomaten in Porta Westfalica</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/die-linke-unterstuetzt-die-bienenretterautomaten-in-porta-westfalica/</link>
                <author>Fraktion Porta Westfalica</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aus kleinen Ideen wird Veränderung.</p>
<p>Am Kindergarten Lohfeld gibt es jetzt einen Bienenretterautomaten: Saatgut ziehen, aussäen, Artenvielfalt stärken.</p>
<p>Klar ist: Naturschutz darf nicht vom Einzelnen abhängen – wir brauchen mehr Blühflächen und eine konsequente ökologische Stadtpolitik.</p>
<p>Für mehr Artenvielfalt. Für unsere Kinder. Für Porta.</p>
<p>Unterstützen wir solche Initiativen!</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Minden-Lübbecke</category><category>Aktuelles</category><category>Fraktionen</category><category>Fraktion Porta Westfalica</category><category>KV aktuell</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376112</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 13:21:38 +0200</pubDate>
                <title>Antisemitismus – Erscheinungsformen, Kontinuitäten und aktuelle Herausforderungen</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/antisemitismus-erscheinungsformen-kontinuitaeten-und-aktuelle-herausforderungen/</link>
                <author>Die Linke Minden-Lübbecke</author>
                <description>Der Vortrag bietet einen grundlegenden Einstieg in das Themenfeld Antisemitismus und beleuchtet dessen historische Entwicklung sowie gegenwärtige Erscheinungsformen. Im Mittelpunkt stehen die sechs zentralen Phänomene des Antisemitismus:
* antike Judenfeindschaft 
* religiös begründeter Antijudaismus seit dem Mittelalter 
* moderner Antijudaismus und das Neudenken / Umdenken der Judenfeindschaft seit dem frühen 19. Jahrhundert 
* rassistischer Antisemitismus seit dem späten 19. Jahrhundert 
* sekundärer beziehungsweise Post-Shoa-Antisemitismus 
* israelbezogener Antisemitismus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anhand dieser Entwicklungslinien soll deutlich werden, wie wandelbar Antisemitismus über die Jahrhunderte hinweg geblieben ist und wie sich alte Feindbilder immer wieder neuen gesellschaftlichen Bedingungen angepasst haben. Ziel des Vortrages ist es, Dimensionen, Mechanismen und Kontinuitäten antisemitischer Denk- und Deutungsmuster verständlich darzustellen und eine Grundlage für weiterführende Diskussionen zu schaffen.</p>
<p>Der Vortrag versteht sich ausdrücklich als fundierter Einstieg in ein komplexes Themenfeld und richtet sich an Interessierte ohne besondere Vorkenntnisse ebenso wie an Menschen, die ihre Perspektiven vertiefen möchten.<br>Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch und zur Diskussion mit dem Referenten.</p>
<p>Referent ist Marcel Komusin. Er arbeitet seit August 2021 als Koordinator für das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ in Minden und beschäftigt sich im Rahmen seiner Bildungs- und Präventionsarbeit intensiv mit den Themenfeldern Extreme Rechte und Antisemitismus. Durch zahlreiche Weiterbildungen und praktische Erfahrungen verfügt er über besondere Expertise in diesen Bereichen.</p>
<p>Der Vortrag findet <strong>am 11. Juli 2026 ab 14:00 Uhr im Kreisbüro Die Linke Minden-Lübbecke</strong> statt. Um vorherige Anmeldung über Zetkin wird gebeten:</p>
<p><a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/277/events/24302" target="_blank" rel="noreferrer">https://app.zetkin.die-linke.de/o/277/events/24302</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376111</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 13:17:32 +0200</pubDate>
                <title>Laut gegen Rechts – gemeinsam für eine offene und demokratische Gesellschaft!</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/laut-gegen-rechts-gemeinsam-fuer-eine-offene-und-demokratische-gesellschaft/</link>
                <author>Die Linke Minden-Lübbecke</author>
                <description>Am Montag, den 08.06. setzen wir in Bad Oeynhausen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus, Ausgrenzung und Hass. Während die Gruppe „badoeynhausenerhebtsich“ ihre Kundgebung abhält, bleiben wir von 14:00 bis 17:00 Uhr auf dem Parkplatz der Auferstehungskirche präsent.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bringt Freundinnen und Freunde, Schilder, Banner und eure Stimmen mit. Gemeinsam zeigen wir: Bad Oeynhausen steht für Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde.</p>
<p>Unsere Kundgebung ist friedlich, respektvoll und gewaltfrei. Wir setzen auf klare Haltung, starke Präsenz und lauten Protest, ohne Eskalation.</p>
<p>Außerdem suchen wir noch Redner:innen für die Kundgebung. Wenn du dir vorstellen kannst, einen Redebeitrag zu halten, melde dich gerne per E-Mail an: marie.kasten@dielinke-mindenluebbecke.de</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Minden-Lübbecke</category><category>Aktuelles</category><category>KV Aktionen</category><category>KV aktuell</category><category>OWL-ML</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-376052</guid>
                <pubDate>Sat, 30 May 2026 21:44:57 +0200</pubDate>
                <title>Lübbecke feiert seine Vielfalt!</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/luebbecke-feiert-seine-vielfalt/</link>
                <author>Die Linke Lübbecke</author>
                <description>Bei bestem Wetter und einem bunten Unterhaltungsprogramm haben unsere Genoss*innen aus dem Lübbecker Land und die Mitglieder der Lübbecker Ratsfraktion gemeinschaftlich das Interkulturelle Sommerfest des Vereins „Lübbecke zeigt Gesicht e.V.“ im Freibadpark an der Obernfelder Allee besucht. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses zivilgesellschaftliche und ehrenamtliche Engagement für ein inklusives, offenes und buntes Lübbecke, in dem für die rechtsextremen Positionen der AfD kein Platz ist, unterstützen wir ausdrücklich und möchten uns bei den Organisator*innen für Ihre Arbeit bedanken!</p>
<p>Neben „<a href="https://www.luebbecke-zeigt-gesicht.de/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Lübbecke zeigt Gesicht e.V.</a>“ waren außerdem der „<a href="https://www.luebbecke.de/Die-Stadt/Soziale-Stadt/Inklusion-und-Teilhabe/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Beirat für Inklusion und Teilhabe</a>“ der Stadt Lübbecke, der „<a href="https://mittwald-bi.de/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Mittwald Bildungs- und Integrationsverein</a>“, die „<a href="https://www.luebbecker-land-tafel.de/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Lübbecker Land Tafel e.V.</a>“, der „<a href="https://www.cvjm-luebbecke.de/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">CVJM Lübbecke e.V.</a>“ sowie die Ortsgruppe „<a href="https://www.parentsforfuture.de/de/gruppen/region-de5" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Parents for Future Lübbecker Land</a>“ mit jeweils einem Stand vertreten – auch über ihr Engagement freuen wir uns ausdrücklich.</p>
<p>Nicht zuletzt war auch unsere Lübbecker Ratsfrau Vanessa Janzen in doppelter Funktion, als beratendes Mitglied des Beirats für Inklusion und Teilhabe und als Mitglied von „Lübbecke zeigt Gesicht e.V.“ in das Geschehen vor Ort eingebunden, in welchem sich kurzerhand auch unser Ratsherr Sebastian Jerry Neumann an der Buttonpresse nützlich machte.</p>
<p><strong>Für uns ist klar: Auch</strong> <strong>in Lübbecke ist kein Platz für Rassismus und rechte Hetze! Lübbecke ist und bleibt bunt und vielfältig!</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelles</category><category>Basisgruppe Lübbecke</category><category>Fraktion Lübbecke</category><category>KV aktuell</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375982</guid>
                <pubDate>Wed, 27 May 2026 12:20:40 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke lehnt die weitere Verzögerung der Schaffung einer barrierefreien Toilette an der Grundschule Nettelstedt ab!</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/die-linke-lehnt-die-weitere-verzoegerung-der-schaffung-einer-barrierefreien-toilette-an-der-grundschule-nettelstedt-ab/</link>
                <author>Fraktion Lübbecke</author>
                <description>In der Sitzung des Bauausschusses der Stadt Lübbecke vom 06. Mai 2026 wurde der Beschluss zu den von der Verwaltung erarbeiteten Vorschlägen zur Schaffung einer dringend benötigten barrierefreien Toilette an der Grundschule Nettelstedt auf Anstoß der CDU-Fraktion und einen Folgeantrag zur Vertagung der Entscheidung erneut hinausgezögert. Stattdessen soll die Verwaltung erneut aufwendig überprüfen, ob die Beschaffung von Toilettencontainern durch die Stadt keine kostengünstigere Alternative sei.

Die Fraktion Die Linke im Lübbecker Stadtrat kritisiert diese Verzögerungsstrategie ausdrücklich!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung des Bauausschusses der Stadt Lübbecke vom 06. Mai 2026 wurde der Beschluss zu den von der Verwaltung erarbeiteten Vorschlägen zur Schaffung einer dringend benötigten barrierefreien Toilette an der Grundschule Nettelstedt auf Anstoß der CDU-Fraktion und einen Folgeantrag zur Vertagung der Entscheidung erneut hinausgezögert. Stattdessen soll die Verwaltung erneut aufwendig überprüfen, ob die Beschaffung von Toilettencontainern durch die Stadt keine kostengünstigere Alternative sei.</p>
<p>Die Fraktion Die Linke im Lübbecker Stadtrat kritisiert diese Verzögerungsstrategie ausdrücklich!</p>
<p>Die Schaffung einer barrierefreien Toilette wird bereits seit 2021 im Bauausschuss diskutiert, wobei die Verwaltung vier belastbare und Vorschläge mit Kostenkalkulation für die Lösung der Toilettenfrage erarbeitet hat. Dass sich die Entscheidungsfindung unter dem ungeklärten Vorwand, durch die Beschaffung von Toilettencontainern möglicherweise Kosten einsparen zu können, findet Leo Priwitzer, stellvertretendes Mitglied des Bauausschusses, unsäglich. "Hier wird auf Kosten mobilitätseingeschränkter Kinder und Erwachsener die Entscheidungsfindung erneut verzögert, obwohl ein belastbarer Vorschlag für eine dauerhafte bauliche Lösung vorliegt. Ob ein Toilettencontainer im Langzeiteinsatz gegenüber einer baulichen Lösung auch vor dem Hintergrund von Wartungsbedarf, möglichem Austauschbedarf, baulichen Maßnahmen für den Anschluss ans Abwassernetz wirklich günstiger ist, kann zurecht in Frage gestellt werden" - so Priwitzer. Sebastian Jerry Neumann, Fraktionssprecher der Partei Die Linke im Lübbecker Stadtrat kritisiert die falsche Prioritätensetzung bei den Sparmaßnahmen: "Statt sinnvolle Investitionen zu verschleppen, sollte die Politik lieber bei sich selbst sparen und die dynamische Erhöhung der Aufwandsentschädigungen und Mandatsträgereinnahmen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene aussetzen ."</p>
<p>Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Würde der Toilettennutzer*innen sowie der bewussten Verzögerung einer Maßnahme zur Inklusion findet Vanessa Janzen, Mitglied des Beirates für Inklusion und Teilhabe sowie des Rates der Stadt Lübbecke, deutliche Worte: "Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben ist nicht verhandelbar, sie ist internationales Recht. Dazu zählt auch, dass Menschen mit Behinderung ohne zusätzliche Belastung ihre Notdurft in Würde verrichten können."</p>
<p>Als einzige Fraktion haben wir in der Sitzung des Bauausschusses deshalb mit "Nein" gestimmt. Für uns ist Inklusion nicht verhandelbar!</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Minden-Lübbecke</category><category>Aktuelles</category><category>Fraktionen</category><category>Fraktion Lübbecke</category><category>KV aktuell</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375928</guid>
                <pubDate>Wed, 20 May 2026 18:51:33 +0200</pubDate>
                <title>Ein Licht am Ende des Tunnels?</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/ein-licht-am-ende-des-tunnels-1/</link>
                <author>Die Linke Minden-Lübbecke</author>
                <description>Heute hat Die Linke Minden-Lübbecke gemeinsam mit der Fraktion Die Linke im Stadtrat Porta Westfalica die KZ Gedenk- und Dokumentationsstätte in Porta Westfalica besucht. Bei einer Führung in der ehemaligen Untertageverlagerung Dachs 1 wurde eindrucksvoll geschildert, unter welchen menschenunwürdigen Zuständen, die Häftlinge des Konzentrationslagers Neuengamme, in Zwangsarbeit für die SS, den Stollen erweitert haben. Im Interesse der nationalsozialistischen Rüstungsindustrie und der Vernichtungsfantasien der SS-Führung sollte im Berg eine große Raffinerie für Schmieröl entstehen. Parallel dazu mussten größtenteils jüdische Frauen in einem angrenzenden Stollen in Zwangsarbeit und unter starker Gewalt, Radiogeräte für Philips herstellen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat Die Linke Minden-Lübbecke gemeinsam mit der Fraktion Die Linke im Stadtrat Porta Westfalica die KZ Gedenk- und Dokumentationsstätte in Porta Westfalica besucht. Bei einer Führung in der ehemaligen Untertageverlagerung Dachs 1 wurde eindrucksvoll geschildert, unter welchen menschenunwürdigen Zuständen, die Häftlinge des Konzentrationslagers Neuengamme, in Zwangsarbeit für die SS, den Stollen erweitert haben. Im Interesse der nationalsozialistischen Rüstungsindustrie und der Vernichtungsfantasien der SS-Führung sollte im Berg eine große Raffinerie für Schmieröl entstehen. Parallel dazu mussten größtenteils jüdische Frauen in einem angrenzenden Stollen in Zwangsarbeit und unter starker Gewalt, Radiogeräte für Philips herstellen.&nbsp;<br><br>Viele der Häftlinge starben an Krankheiten oder Unterernährung während ihren 12-Stunden-Schichten. Schuhe an den Füßen tragen zu dürfen, galt als eine Seltenheit und erhöhte die Überlebenschance der Gefangenen um ein bisschen. Was die Nationalsozialisten als „Höhle-1“ bezeichneten, bekam unter den Inhaftierten schnell den Namen „Hölle-1“. Hier wurden innerhalb weniger Monate rund 60.000 Kubikmeter Gestein für das Stollensystem per Hand, mit Schaufel, Spitzhacke und Schubkarre transportiert. Unter brutalsten körperlichen Bedingungen machten die Nationalsozialisten die Arbeitskraft der Häftlinge zu einer reinen Ware, austauschbar, gesichtslos.<br><br>Die größtenteils ehrenamtlich Engagierten der KZ-Gedenk- und Dokumentationsstätte Porta Westfalica setzen sich seit Jahren dafür ein, dieser industriellen Entmenschlichung entgegenzuwirken und den Opfern der KZ-Außenlager in Porta Westfalica ein Gesicht und eine Stimme zu geben. Hierbei sind sie finanziell stark von der Haushaltslage der Kommune abhängig und brauchen Unterstützung.<br><br>"Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus" - der Schwur von Buchenwald hatte in den 50er Jahren nicht nur in Ostdeutschland, sondern auch in Westdeutschland eine große Ausstrahlung: "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel." Diesem Ziel fühlen wir uns verpflichtet. Die Erfahrungen der vom deutschen Faschismus Verfolgten prägten das ursprüngliche Asylrecht im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das heute bis zur Unkenntlichkeit durchlöchert ist und das Die Linke wiederherstellen will.<br><br>Wenn heute in Deutschland die ideologischen Erben des Nationalsozialismus in den Parlamenten sitzen, über Remigration und Zwangsarbeit für Menschen in Transferleistungen sprechen, sieht man wie wenig wir zum Teil aus der Geschichte gelernt haben. Rechtsextreme Positionen sind wieder salonfähig geworden und werden als zu akzeptierende Meinungen getarnt. Gleichzeitig versucht man von Seiten der AfD die Geschichte umzudeuten und so im Bürgertum anzukoppeln. Als vermeintliche Reaktion säht konservative und neoliberale Austeritätspolitik erneut die Wurzeln des Faschismus. Als solidarische Gesellschaft müssen wir uns mit aller Kraft dagegen stellen und unsere Demokratie verteidigen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 20 May 2026 18:47:01 +0200</pubDate>
                <title>Ein Licht am Ende des Tunnels?</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/ein-licht-am-ende-des-tunnels/</link>
                <author>Die Linke Minden-Lübbecke</author>
                <description>Heute hat Die Linke Minden-Lübbecke gemeinsam mit der Fraktion Die Linke im Stadtrat Porta Westfalica die KZ Gedenk- und Dokumentationsstätte in Porta Westfalica besucht. Bei einer Führung in der ehemaligen Untertageverlagerung Dachs 1 wurde eindrucksvoll geschildert, unter welchen menschenunwürdigen Zuständen, die Häftlinge des Konzentrationslagers Neuengamme, in Zwangsarbeit für die SS, den Stollen erweitert haben. Im Interesse der nationalsozialistischen Rüstungsindustrie und der Vernichtungsfantasien der SS-Führung sollte im Berg eine große Raffinerie für Schmieröl entstehen. Parallel dazu mussten größtenteils jüdische Frauen in einem angrenzenden Stollen in Zwangsarbeit und unter starker Gewalt, Radiogeräte für Philips herstellen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat Die Linke Minden-Lübbecke gemeinsam mit der Fraktion Die Linke im Stadtrat Porta Westfalica die KZ Gedenk- und Dokumentationsstätte in Porta Westfalica besucht. Bei einer Führung in der ehemaligen Untertageverlagerung Dachs 1 wurde eindrucksvoll geschildert, unter welchen menschenunwürdigen Zuständen, die Häftlinge des Konzentrationslagers Neuengamme, in Zwangsarbeit für die SS, den Stollen erweitert haben. Im Interesse der nationalsozialistischen Rüstungsindustrie und der Vernichtungsfantasien der SS-Führung sollte im Berg eine große Raffinerie für Schmieröl entstehen. Parallel dazu mussten größtenteils jüdische Frauen in einem angrenzenden Stollen in Zwangsarbeit und unter starker Gewalt, Radiogeräte für Philips herstellen.&nbsp;<br><br>Viele der Häftlinge starben an Krankheiten oder Unterernährung während ihren 12-Stunden-Schichten. Schuhe an den Füßen tragen zu dürfen, galt als eine Seltenheit und erhöhte die Überlebenschance der Gefangenen um ein bisschen. Was die Nationalsozialisten als „Höhle-1“ bezeichneten, bekam unter den Inhaftierten schnell den Namen „Hölle-1“. Hier wurden innerhalb weniger Monate rund 60.000 Kubikmeter Gestein für das Stollensystem per Hand, mit Schaufel, Spitzhacke und Schubkarre transportiert. Unter brutalsten körperlichen Bedingungen machten die Nationalsozialisten die Arbeitskraft der Häftlinge zu einer reinen Ware, austauschbar, gesichtslos.<br><br>Die größtenteils ehrenamtlich Engagierten der KZ-Gedenk- und Dokumentationsstätte Porta Westfalica setzen sich seit Jahren dafür ein, dieser industriellen Entmenschlichung entgegenzuwirken und den Opfern der KZ-Außenlager in Porta Westfalica ein Gesicht und eine Stimme zu geben. Hierbei sind sie finanziell stark von der Haushaltslage der Kommune abhängig und brauchen Unterstützung.<br><br>"Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus" - der Schwur von Buchenwald hatte in den 50er Jahren nicht nur in Ostdeutschland, sondern auch in Westdeutschland eine große Ausstrahlung: "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel." Diesem Ziel fühlen wir uns verpflichtet. Die Erfahrungen der vom deutschen Faschismus Verfolgten prägten das ursprüngliche Asylrecht im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das heute bis zur Unkenntlichkeit durchlöchert ist und das Die Linke wiederherstellen will.<br><br>Wenn heute in Deutschland die ideologischen Erben des Nationalsozialismus in den Parlamenten sitzen, über Remigration und Zwangsarbeit für Menschen in Transferleistungen sprechen, sieht man wie wenig wir zum Teil aus der Geschichte gelernt haben. Rechtsextreme Positionen sind wieder salonfähig geworden und werden als zu akzeptierende Meinungen getarnt. Gleichzeitig versucht man von Seiten der AfD die Geschichte umzudeuten und so im Bürgertum anzukoppeln. Als vermeintliche Reaktion säht konservative und neoliberale Austeritätspolitik erneut die Wurzeln des Faschismus. Als solidarische Gesellschaft müssen wir uns mit aller Kraft dagegen stellen und unsere Demokratie verteidigen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-375926</guid>
                <pubDate>Wed, 20 May 2026 18:25:08 +0200</pubDate>
                <title>Neubau statt Sanierung: Linke-Kreisfraktion für bessere Versorgung im Lübbecker Land</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/neubau-statt-sanierunglinke-kreisfraktion-fuer-bessere-versorgung-im-luebbecker-land/</link>
                <author>Fraktion im Kreistag Minden-Lübbecke </author>
                <description>Die Kreisfraktion Die Linke hat eine umfassende Anfrage zum geplanten Krankenhausneubau im Lübbecker Land gestellt. Die Antworten der Expert:innen sprechen eine deutliche Sprache: Ein Neubau bietet gegenüber einer siebenjährigen Sanierung im laufenden Betrieb klare Vorteile – strukturell, medizinisch und pflegerisch. Die Linke setzt sich dafür ein, dass bei dieser Entscheidung die Versorgungsqualität für Patient:innen und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Vordergrund stehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 17.04.26 stellte die Kreisfraktion der Partei Die Linke eine umfassende Anfrage an den Kreis und die MKK zum geplanten Neubau sowie zur möglichen Sanierung im Lübbecker Land. Bereits im Eingang der Anfrage kritisierte die Fraktion, dass in der öffentlichen Debatte bislang vor allem die Kosten im Fokus stünden, während die Bedeutung einer guten, wohnortnahen medizinischen und pflegerischen Versorgung zu kurz komme. Noch vor der vollständigen Beantwortung der Anfrage begann der Kreis bereits damit, einzelne angesprochene Themen öffentlich aufzugreifen und zu beantworten.</p>
<p>Ein zentrales Anliegen der Anfrage war es, die Perspektive der im Krankenhaus arbeitenden sowie verantwortlichen Fachkräfte stärker sichtbar zu machen. Insbesondere rund um das Neubauprojekt in Lübbecke kursieren zahlreiche Halbwahrheiten oder sogar Falschaussagen. Mit der Anfrage der Fraktion Die Linke sollen daher fachliche und sachliche Informationen ergänzt beziehungsweise erneut hervorgehoben werden.</p>
<p>„Aus der Anfrage lässt sich ableiten, dass ein Krankenhausneubau einer Sanierung im Bestand vorzuziehen ist“, fasst der Geschäftsführer der Fraktion Die Linke im Kreistag, Leon Rohlfing, zusammen.<br>„Die Aussagen der Expert:innen sind hier eindeutig: Ein Neubau bietet insgesamt strukturelle, medizinische und pflegerische Verbesserungen. Gleichzeitig lassen sich durch optimierte Abläufe auch die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten vor Ort verbessern“, erklärt der Kreisfraktionsvorsitzende Sebastian Jerry Neumann.</p>
<p>„Zeitgleich hebt die Antwort auf die Anfrage auch die Herausforderungen einer Sanierung im Bestand hervor, insbesondere für bestimmte Personengruppen wie beispielsweise Schwangere, Menschen mit psychischen Erkrankungen oder ältere demenziell erkrankte Personen“, ergänzt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Zoe Krüger. Diese würden laut Expert:innen durch eine umfassende, siebenjährige Sanierung im laufenden Betrieb besonders belastet werden.</p>
<p>„Unsere politische Haltung ist hier klar: Die Linke lehnt eine potenzielle Verschlechterung der medizinischen und pflegerischen Versorgungsqualität durch die Belastungen für Patient:innen und Personal während einer siebenjährigen Sanierung ab. Vor allem, da die Versorgung am Ende dennoch schlechter wäre, als sie durch einen Neubau umsetzbar und geplant ist. Patient:innen, Angehörige, Kolleg:innen vor Ort - der Mensch sollte im Mittelpunkt der Entscheidung stehen, nicht eine primär lokale oder ökonomisierte Perspektive“, so Neumann abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelles</category><category>Kreisgruppe aktuell</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-375887</guid>
                <pubDate>Wed, 13 May 2026 20:59:53 +0200</pubDate>
                <title>Zukunft Nahverkehr im Mühlenkreis</title>
                <link>https://www.dielinke-mindenluebbecke.de/start/aktuell/details/news/zukunft-nahverkehr-im-muehlenkreis/</link>
                <author>Die Linke Minden-Lübbecke</author>
                <description>Der Kreisverband Die Linke Minden-Lübbecke lädt herzlich alle Mitglieder und Interessierten zu einer Veranstaltung und Diskussion der künftigen Schnellbuslinien im Mühlenkreis, der geprüften Bahnreaktivierungen und des neuen Nahverkehrsplans des Nahverkehrszweckverbands Westfalen-Lippe (NWL) ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie geht es weiter mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Mühlenkreis?</p>
<p>Während sich das Angebot im ÖPNV in den Kommunen unseres Kreises teilweise deutlich unterscheidet, bleibt in der Wahrnehmung vieler Fahrgäste häufig ein ähnlicher Eindruck bestehen: Zu wenige Fahrten, unattraktive Linienführungen, lange Fahrtzeiten. Nicht zuletzt durch schwindende Schüler*innenzahlen und klamme Haushaltskassen steht die Finanzierung des ÖPNV vielerorts unter Druck – und das obwohl er ein erwiesenermaßen wirksames Mittel zur Reduzierung von Staus und Treibhausgasemissionen ist.</p>
<p>Abhilfe möchte das Land Nordrhein-Westfalen vor allem durch Einführung der neuen Schnellbuslinien für „schienenferne Räume“ schaffen, welche auch in unserem Kreis ab August verkehren sollen.&nbsp; Ein weiteres Vorhaben ist die angedachte Reaktivierung des Personenverkehrs auf der Bahnstrecke Minden-Hille durch den Nahverkehrszweckverband Westfalen-Lippe.</p>
<p>Doch welche Perspektiven für den ÖPNV in unserem Kreis bieten diese Vorhaben tatsächlich?</p>
<p>Der Kreisverband Die Linke Minden-Lübbecke lädt zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion zur Einführung der Schnellbusse, Bahnstreckenreaktivierungen und dem Nahverkehrsplan des NWL ein:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Datum:</strong> <strong>29. Mai 2026 – ab 16:00 Uhr, Beginn: 16:15 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Pestalozzischule Lübbecke</strong></p><ul class="list-normal"><li>Rahdener Straße 18, 32312 Lübbecke</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns besonders darüber, dass wir zwei fachlich versierte Referenten mit langjähriger Erfahrung gewinnen konnten:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Bernd Vollmer</strong><ul class="list-normal"><li>Mitglied der Verbandsversammlung des Verkehrsverbunds Ostwestfalen-Lippe, der Bielefelder Stadtratsfraktion Die Linke und des „Aktionsbündnis Eisenbahnstrecke Bünde-Bassum“</li></ul></li><li><strong>Uwe Hartmeier</strong><ul class="list-normal"><li>Sprecher des Verkehrsclub Deutschland Minden-Lübbecke-Herford a.D.</li></ul></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Anmeldungen sind in Zetkin möglich, aber nicht verpflichtend:</p>
<p><a href="https://app.zetkin.die-linke.de/o/277/events/23480" target="_blank" rel="noreferrer">https://app.zetkin.die-linke.de/o/277/events/23480</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!</p>]]></content:encoded>
                
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