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DIE LINKE . Minden-Lübbecke


Solidarität mit Bundestagskandidatin Martina Schu

Der Kreisverband verurteilt den gewalttätigen Angriff auf die Linkenkandidatin aus OWL und unterstützt die Solidaritätserklärung, in der Friedrich Straetmanns, Abgeordneter unseres Wahlkreises für DIE LINKE im Bundestag, Stellung zu der Attacke nimmt.

Solidaritätserklärung

Am Rande der Kundgebung der AfD in Paderborn am 15. September ist Martina Schu, Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE, von einem Teilnehmer der Kundgebung bedrängt und ins Gesicht geschlagen worden. 

DIE LINKE in Ostwestfalen-Lippe und der Bundestagsabgeordnete Friedrich Straetmanns verurteilen den Angriff auf Martina Schu und stellen sich entschieden hinter die in ganz Ostwestfalen-Lippe engagierte Politikerin:

„Diese gezielte Attacke auf Martina Schu war nicht nur ein Schlag gegen unsere Partei, gegen eine demokratisch sozialistische Weltanschauung und linksorientiertes Denken, es ist auch ein Angriff auf die Demokratie! Solche Vorfälle sind mit ein gewichtiger Grund dafür, dass sich junge, weibliche oder migrationserfahrene Menschen kaum politisch betätigen und zu wenig in Parlamenten vertreten sind. Wenn man auf offener Straße, ohne jegliche Konfrontation, einen körperlichen Angriff auf sich oder die Familie fürchten muss, dann sinkt die Bereitschaft zur Übernahme eines politischen Mandats oder auch zu öffentlichen Auftritten in nachvollziehbarer Weise.

Dieser Angriff -der ganz eindeutig kein Einzelfall ist- zeigt das reaktionäre Weltbild der AfD, in der kein Platz ist für Andersdenkende, kein Platz ist für Demokratie und Meinungsfreiheit. Die AfD ist offen für Rassismus, für eine reaktionäre Familienideologie und für Kriege und die Aufrüstung der Bundeswehr. 

Es gibt einen klaren Unterschied zwischen Debatten um die bessere Politik und gewalttätigen Überfällen auf Personen, die diese Debatten führen. Dieser Unterschied muss in jedem Betrieb, in jeder Organisation, in jeder Schule und in jedem Parlament, deutlich gemacht werden! Wir dürfen nicht zulassen, dass rechtsextreme Gewalt, ob körperlich oder verbal, das Vertrauen in eine demokratisch gestaltbare Gesellschaft zerstört!

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Kontakt

Ansprechpartner*innen

DIE LINKE Kreisverband Minden-Lübbecke
Kampstraße 27
32423 Minden

Telefon (05 71) 829 743 51

Jule Kegel
(Kreissprecherin)
Sebastian Neumann
(Kreissprecher)

sebastian.neumann@dielinke-muehlenkreis.de

Termine


Solidarität mit Bundestagskandidatin Martina Schu

Der Kreisverband verurteilt den gewalttätigen Angriff auf die Linkenkandidatin aus OWL und unterstützt die Solidaritätserklärung, in der Friedrich Straetmanns, Abgeordneter unseres Wahlkreises für DIE LINKE im Bundestag, Stellung zu der Attacke nimmt.

Solidaritätserklärung

Am Rande der Kundgebung der AfD in Paderborn am 15. September ist Martina Schu, Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE, von einem Teilnehmer der Kundgebung bedrängt und ins Gesicht geschlagen worden. 

DIE LINKE in Ostwestfalen-Lippe und der Bundestagsabgeordnete Friedrich Straetmanns verurteilen den Angriff auf Martina Schu und stellen sich entschieden hinter die in ganz Ostwestfalen-Lippe engagierte Politikerin:

„Diese gezielte Attacke auf Martina Schu war nicht nur ein Schlag gegen unsere Partei, gegen eine demokratisch sozialistische Weltanschauung und linksorientiertes Denken, es ist auch ein Angriff auf die Demokratie! Solche Vorfälle sind mit ein gewichtiger Grund dafür, dass sich junge, weibliche oder migrationserfahrene Menschen kaum politisch betätigen und zu wenig in Parlamenten vertreten sind. Wenn man auf offener Straße, ohne jegliche Konfrontation, einen körperlichen Angriff auf sich oder die Familie fürchten muss, dann sinkt die Bereitschaft zur Übernahme eines politischen Mandats oder auch zu öffentlichen Auftritten in nachvollziehbarer Weise.

Dieser Angriff -der ganz eindeutig kein Einzelfall ist- zeigt das reaktionäre Weltbild der AfD, in der kein Platz ist für Andersdenkende, kein Platz ist für Demokratie und Meinungsfreiheit. Die AfD ist offen für Rassismus, für eine reaktionäre Familienideologie und für Kriege und die Aufrüstung der Bundeswehr. 

Es gibt einen klaren Unterschied zwischen Debatten um die bessere Politik und gewalttätigen Überfällen auf Personen, die diese Debatten führen. Dieser Unterschied muss in jedem Betrieb, in jeder Organisation, in jeder Schule und in jedem Parlament, deutlich gemacht werden! Wir dürfen nicht zulassen, dass rechtsextreme Gewalt, ob körperlich oder verbal, das Vertrauen in eine demokratisch gestaltbare Gesellschaft zerstört!

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