Kampftag der arbeitenden Klasse
Auch dieses Jahr waren wir beim 1. Mai stark vertreten, haben uns mit den Kolleginnen aus den verschiedenen Betrieben und Gewerkschaften vernetzt und uns solidarisch und kämpferisch an der Seite von Arbeiter*innen gezeigt.
Bei der Abschlusskundgebung vom DGB haben Betriebsräte und Gewerkschafter*innen über die Nöte und Sorgen ihrer Kolleg*innen in den Betrieben berichtet. Während sich Merz darüber beschwert, wie faul wir alle sind und uns einreden möchte endlich mal wieder was zu leisten, legt er die Axt an alle Errungenschaften der Arbeiter*innenbewegung an. Der 1. Mai als Feiertag selbst, wird von der CDU sogar in Frage gestellt. Niemals dürfen wir das hinnehmen und zu diesen Armutsreformen und Angriffen auf unsere Klasse schweigen. Wir sollten aus der Geschichte gelernt haben, dass Austerität nur dem Erhalt der Ordnung des Kapitalismus dient und den Nährboden für den Faschismus darstellt. Es braucht also ein breites und kampfstarkes Bündnis der politischen Linken, der Gewerkschaften und Sozialverbände, um der kapitalistischen Marktlogik zu trotzen und den Menschen zu helfen, die zu den Verlierern dieser Klassenkonflikte gehören.
Niemals allein - immer gemeinsam.


