Zum Hauptinhalt springen

Die Linke Porta Westfalica - Archiv

Archiv Basisgruppe Minden-Porta Westfalica

Bundesweiter Protest gegen die milliardenschwere Aufrüstung

Zum bundesweiten Aktionstag der Kampagne „Abrüsten jetzt!“ beteiligte sich die Basisgruppe Minden * Porta Westfalica an einer Mahnwache in Minden. In Kooperation mit dem DGB und attac hatte man zu einer bewusst klein gehaltenen Aktion aufgerufen.

Anlass ist die Verabschiedung des Bundeshaushalts in der zweiten Dezemberwoche. Die Regierungsparteien planen einen „Verteidigungsetat“ von mehr als 46 Milliarden Euro. Nach den NATO-Kriterien, die auch Rüstungsausgaben in anderen Etatposten berücksichtigen, belaufen sich die tatsächlichen Aufwände fürs Militär auf über 50 Milliarden Euro.

"Das ist ein Wahlkampfhaushalt zur Freude des Geldadels und der Rüstungsindustrie", kommentiert Dietmar Bartsch den Haushaltsentwurf.

Über 20 Prozent mehr Geld für Panzer und Kampfschiffe seit 2018 ist die verheerende Aufrüstungsbilanz dieser Regierung.

Angesichts eines desolaten Gesundheitssystems, fehlender Mittel für Arbeit, Soziales, Bildung, Wissenschaft, für internationaler Hilfe zur Selbsthilfe fordern wir eindringlich und immer wieder: Abrüstung.

Die monströs wachsenden Ausgaben für Militär und Rüstung werden mit dem Narrativ begründet, Deutschland müsse mehr Verantwortung in seinen Verteidigungsbündnissen übernehmen. Dabei ist längst offenbar, es geht um die Vormacht der mächtigen Volkswirtschaften und die Sicherung des Zugangs zu Rohstoffen. Weltweit haben weder Aufrüstung noch militärische Intervention jemals zu einer friedlichen Welt geführt. Auch ist die Welt ist durch die atomare Bedrohung nicht sicherer geworden.

 

Tödlich auch für Umwelt und Klima

Beim Klimawandel spielt die Militarisierung ebenfalls eine große Rolle. Die konventionelle Güterproduktion für einen globalisierten Markt auf Basis fossiler Brennstoffe führt zu mehr CO2 Ausstoß, mehr Verkehre durch Logistik und schließlich zur Gier nach noch mehr Rohstoffen.

Die Folge: Globalisierte Absatzmärkte führen kurz- und langfristig zu Flucht und Migration, was wiederum zu Spannungen führt.

Archiv Basisgruppe Porta Westfalica

vor 2019

Bundesweiter Protest gegen die milliardenschwere Aufrüstung

Zum bundesweiten Aktionstag der Kampagne „Abrüsten jetzt!“ beteiligte sich die Basisgruppe Minden * Porta Westfalica an einer Mahnwache in Minden. In Kooperation mit dem DGB und attac hatte man zu einer bewusst klein gehaltenen Aktion aufgerufen.

Anlass ist die Verabschiedung des Bundeshaushalts in der zweiten Dezemberwoche. Die Regierungsparteien planen einen „Verteidigungsetat“ von mehr als 46 Milliarden Euro. Nach den NATO-Kriterien, die auch Rüstungsausgaben in anderen Etatposten berücksichtigen, belaufen sich die tatsächlichen Aufwände fürs Militär auf über 50 Milliarden Euro.

"Das ist ein Wahlkampfhaushalt zur Freude des Geldadels und der Rüstungsindustrie", kommentiert Dietmar Bartsch den Haushaltsentwurf.

Über 20 Prozent mehr Geld für Panzer und Kampfschiffe seit 2018 ist die verheerende Aufrüstungsbilanz dieser Regierung.

Angesichts eines desolaten Gesundheitssystems, fehlender Mittel für Arbeit, Soziales, Bildung, Wissenschaft, für internationaler Hilfe zur Selbsthilfe fordern wir eindringlich und immer wieder: Abrüstung.

Die monströs wachsenden Ausgaben für Militär und Rüstung werden mit dem Narrativ begründet, Deutschland müsse mehr Verantwortung in seinen Verteidigungsbündnissen übernehmen. Dabei ist längst offenbar, es geht um die Vormacht der mächtigen Volkswirtschaften und die Sicherung des Zugangs zu Rohstoffen. Weltweit haben weder Aufrüstung noch militärische Intervention jemals zu einer friedlichen Welt geführt. Auch ist die Welt ist durch die atomare Bedrohung nicht sicherer geworden.

 

Tödlich auch für Umwelt und Klima

Beim Klimawandel spielt die Militarisierung ebenfalls eine große Rolle. Die konventionelle Güterproduktion für einen globalisierten Markt auf Basis fossiler Brennstoffe führt zu mehr CO2 Ausstoß, mehr Verkehre durch Logistik und schließlich zur Gier nach noch mehr Rohstoffen.

Die Folge: Globalisierte Absatzmärkte führen kurz- und langfristig zu Flucht und Migration, was wiederum zu Spannungen führt.

Menschenunwürdige Zustände in der Georg Rost Str 4, Porta Westfalica Lerbeck

DIE LINKE Porta Westfalica prangert unhaltbare, menschenunwürdige Zustände in dem 7-stöckigen Wohngebäude an und sieht dringenden Handlungsbedarf. Seit die Bas-Group GmbH (Bielefeld) am 1. Oktober 2013 das Gebäude gekauft hat, verfällt es zunehmend. Sanierungsarbeiten und dringende Reparaturen wurden immer wieder angemahnt, dann versprochen aber nicht durchgeführt.

In ihrer Verzweiflung haben sich einige Bewohner nun hilfesuchend an die Partei DIE LINKE gewandt. Obwohl einige Behörden bereits informiert wurden sieht man keinen Handlungsbedarf.

[Anm. Administration] Wegen einer Systemmigration steht der gesamte Beitrag leider nicht mehr zur Verfügung

Kinderfest auf dem Kleinenbremer Dorfmarkt

Hilfe für Flüchtlinge e.V. in Kooperation mit dem Kleinenbremer Dorfmarkt

Aktionen und Fest zum Weltkindertag

Alte Mühle am Rehm, Porta Westfalica Kleinenbremen

Am Sonntag, 21. September 2014
Los geht's um 11 Uhr

Der Veranstalter, die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe, möchte mit dieser Aktion Bürger/innen und Flüchtlinge einander näherbringen und Vorurteile abbauen. Dazu hat der Verein "Hilfe für Flüchtlinge e.V." die Caritas und den Kleinenbremer Dorfmarkt mit ins Boot geholt, der alljährlich vom Bezirksausschuss Kleinenbremen veranstaltet wird. Ein Infostand mit Material der Caritas und Pro Asyl bietet zudem Material zur Situation der Flüchtlinge, das sich unter anderem an Schülerinnen und Schüler richtet. Angestoßen hat die Idee der Ortsverband DIE LINKE Porta Westfalica, dessen Mitglieder selbst in der Flüchtlingshilfe aktiv sind.


[Anm. Administration] Wegen einer Systemmigration steht der gesamte Beitrag leider nicht mehr zur Verfügung

Ostereieraktion Porta Westfalica Hausberge

DIE LINKE. Ortsverband Porta Westfalica

Linke Eier und Informationen am Ostersamstag

Zum Osterfest gab es vom Ortsverband der Linken gute Wünsche und Informationen zu unserem Konzept für eine soziale und ökologische Verkehrswende.

Mit unseren Kandidaten für den Kreistag setzen wir uns für ein Sozialticket und die Beantragung aller dafür vom Land bereit gestellten Fördermittel ein.

[Anm. Administration] Wegen einer Systemmigration steht der gesamte Beitrag leider nicht mehr zur Verfügung

 


 

TTIP TAFTA - Warum es uns auch in Porta betrifft

Stoppt das Freihandelsabkommen mit den USA

Hinter dem harmlosen Begriff "Freihandelsabkommen" steckt ein Projekt, das große Auswirkungen für uns alle haben wird - zumindest wenn es nach dem Willen der Wirtschaftslobbyisten geht.

Derzeit handelt ein Beratungsgremium, dem vor allem Wirtschaftsvertreter der Global-Player angehören, Konditionen aus. Ohne Transparenz und vorbei an allen 

[Anm. Administration] Wegen einer Systemmigration steht der gesamte Beitrag leider nicht mehr zur Verfügung


 

Öffentlicher Nahverkehr in Porta Westfalica

Bus- und Bahnverkehr in Porta Westfalica

Schön, dass uns die Mobil-Agenten des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) des Kreises persönlich über den Fahrplan informieren. Wie das MT berichtete, hielt der Informationsbus "Columbus" am 17. Januar auf dem WEZ-Parkplatz Hausberge, um die Bürgerinnen und Bürger über das neue Fahrplanheft und attraktive Angebote der Region zu beraten.

Ein Einzelfahrschein von Hausberge nach Minden kostet aktuell 3,50 €, von Kleinenbremen gar  4,60 €. Für Bürgerinnen und Bürger, die sich kein Auto leisten können, eine stattliche Summe!

[Anm. Administration] Wegen einer Systemmigration steht der gesamte Beitrag leider nicht mehr zur Verfügung


 

 

Zurück zum Kopf der Seite