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Die Linke Porta Westfalica - Archiv

Archiv Basisgruppe Minden-Porta Westfalica

Energie, von der alle profitieren

Die Mindener Politik diskutiert derzeit über die Energieversorgung der Zukunft und wie man mit Großinvestoren für Solarparks umgeht. DIE LINKE Fraktion setzt sich für eine genossenschaftlich organisierte Energiewirtschaft ein, von deren Gewinn die Bürger:innen profitieren können.

Stellungname der Fraktion DIE LINKE. Minden

Der Ausbau erneuerbarer Energien ist für DIE LINKE der Einstieg in eine wünschenswerte und erforderliche stärkere Dezentralisierung der Energieversorgung. Wir stehen für die Überführung der Energiewirtschaft als essentiellem Element der Daseinsvorsorge in öffentliches Eigentum und sehen die nordrhein-westfälischen Kommunen als zentrale Akteure der Energiepolitik an. Ihre Möglichkeiten, eine aktive Rolle beim Aufbau erneuerbarer Energieerzeugung zu spielen, wollen wir stärken.

DIE LINKE Fraktion Minden spricht sich deshalb für Solarparks in genossenschaftlicher Form aus, an der Bürgerinnen und Bürger direkt beteiligt werden können. Damit wird gewährleistet, dass die Wertschöpfung aus der Solarenergie den Kommunen und Menschen vor Ort unmittelbar zugutekommt. Zudem stärkt die Beteiligung die Akzeptanz in der Bevölkerung.

Sollte dies keine Mehrheit finden müssen Investoren verpflichtet werden, der Standortgemeinde eine Beteiligung an neuen Windenergieanlagen, Photovoltaik-Kraftwerken und Energiespeichern anzubieten. Minden würde dadurch Mitbesitzerin und so an Standortkommunen an finanziellen Erträgen der Ökostrombetreiber beteiligt werden.

DIE LINKE spricht sich vorrangig für viele, dezentrale kleinere Photovoltaikanlagen aus. Strategisch sollten diese an stationäre Batteriespeicher an Wohn- und Gewerbebautengekoppelt werden.

Bei Solarparks auf unbebauten Flächen muss grundsätzlich eine strenge Abwägung im Einzelfall erfolgen. Dem Erhalt landwirtschaftlicher Nutzflächen sowie Landschaftsschutz- oder Naturschutzgebieten muss hierbei ein hoher Stellenwert zugemessen werden, ebenso der Nutzung von Flächen mitbegrenzten natürlichen Ressourcen.

Solargewinnung auf Baggerseen steht DIE LINKE grundsätzlich positiv gegenüber, hat aber hier noch Beratungsbedarf.

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vor 2019

Energie, von der alle profitieren

Die Mindener Politik diskutiert derzeit über die Energieversorgung der Zukunft und wie man mit Großinvestoren für Solarparks umgeht. DIE LINKE Fraktion setzt sich für eine genossenschaftlich organisierte Energiewirtschaft ein, von deren Gewinn die Bürger:innen profitieren können.

Stellungname der Fraktion DIE LINKE. Minden

Der Ausbau erneuerbarer Energien ist für DIE LINKE der Einstieg in eine wünschenswerte und erforderliche stärkere Dezentralisierung der Energieversorgung. Wir stehen für die Überführung der Energiewirtschaft als essentiellem Element der Daseinsvorsorge in öffentliches Eigentum und sehen die nordrhein-westfälischen Kommunen als zentrale Akteure der Energiepolitik an. Ihre Möglichkeiten, eine aktive Rolle beim Aufbau erneuerbarer Energieerzeugung zu spielen, wollen wir stärken.

DIE LINKE Fraktion Minden spricht sich deshalb für Solarparks in genossenschaftlicher Form aus, an der Bürgerinnen und Bürger direkt beteiligt werden können. Damit wird gewährleistet, dass die Wertschöpfung aus der Solarenergie den Kommunen und Menschen vor Ort unmittelbar zugutekommt. Zudem stärkt die Beteiligung die Akzeptanz in der Bevölkerung.

Sollte dies keine Mehrheit finden müssen Investoren verpflichtet werden, der Standortgemeinde eine Beteiligung an neuen Windenergieanlagen, Photovoltaik-Kraftwerken und Energiespeichern anzubieten. Minden würde dadurch Mitbesitzerin und so an Standortkommunen an finanziellen Erträgen der Ökostrombetreiber beteiligt werden.

DIE LINKE spricht sich vorrangig für viele, dezentrale kleinere Photovoltaikanlagen aus. Strategisch sollten diese an stationäre Batteriespeicher an Wohn- und Gewerbebautengekoppelt werden.

Bei Solarparks auf unbebauten Flächen muss grundsätzlich eine strenge Abwägung im Einzelfall erfolgen. Dem Erhalt landwirtschaftlicher Nutzflächen sowie Landschaftsschutz- oder Naturschutzgebieten muss hierbei ein hoher Stellenwert zugemessen werden, ebenso der Nutzung von Flächen mitbegrenzten natürlichen Ressourcen.

Solargewinnung auf Baggerseen steht DIE LINKE grundsätzlich positiv gegenüber, hat aber hier noch Beratungsbedarf.

Menschenunwürdige Zustände in der Georg Rost Str 4, Porta Westfalica Lerbeck

DIE LINKE Porta Westfalica prangert unhaltbare, menschenunwürdige Zustände in dem 7-stöckigen Wohngebäude an und sieht dringenden Handlungsbedarf. Seit die Bas-Group GmbH (Bielefeld) am 1. Oktober 2013 das Gebäude gekauft hat, verfällt es zunehmend. Sanierungsarbeiten und dringende Reparaturen wurden immer wieder angemahnt, dann versprochen aber nicht durchgeführt.

In ihrer Verzweiflung haben sich einige Bewohner nun hilfesuchend an die Partei DIE LINKE gewandt. Obwohl einige Behörden bereits informiert wurden sieht man keinen Handlungsbedarf.

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Kinderfest auf dem Kleinenbremer Dorfmarkt

Hilfe für Flüchtlinge e.V. in Kooperation mit dem Kleinenbremer Dorfmarkt

Aktionen und Fest zum Weltkindertag

Alte Mühle am Rehm, Porta Westfalica Kleinenbremen

Am Sonntag, 21. September 2014
Los geht's um 11 Uhr

Der Veranstalter, die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe, möchte mit dieser Aktion Bürger/innen und Flüchtlinge einander näherbringen und Vorurteile abbauen. Dazu hat der Verein "Hilfe für Flüchtlinge e.V." die Caritas und den Kleinenbremer Dorfmarkt mit ins Boot geholt, der alljährlich vom Bezirksausschuss Kleinenbremen veranstaltet wird. Ein Infostand mit Material der Caritas und Pro Asyl bietet zudem Material zur Situation der Flüchtlinge, das sich unter anderem an Schülerinnen und Schüler richtet. Angestoßen hat die Idee der Ortsverband DIE LINKE Porta Westfalica, dessen Mitglieder selbst in der Flüchtlingshilfe aktiv sind.


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Ostereieraktion Porta Westfalica Hausberge

DIE LINKE. Ortsverband Porta Westfalica

Linke Eier und Informationen am Ostersamstag

Zum Osterfest gab es vom Ortsverband der Linken gute Wünsche und Informationen zu unserem Konzept für eine soziale und ökologische Verkehrswende.

Mit unseren Kandidaten für den Kreistag setzen wir uns für ein Sozialticket und die Beantragung aller dafür vom Land bereit gestellten Fördermittel ein.

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TTIP TAFTA - Warum es uns auch in Porta betrifft

Stoppt das Freihandelsabkommen mit den USA

Hinter dem harmlosen Begriff "Freihandelsabkommen" steckt ein Projekt, das große Auswirkungen für uns alle haben wird - zumindest wenn es nach dem Willen der Wirtschaftslobbyisten geht.

Derzeit handelt ein Beratungsgremium, dem vor allem Wirtschaftsvertreter der Global-Player angehören, Konditionen aus. Ohne Transparenz und vorbei an allen 

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Öffentlicher Nahverkehr in Porta Westfalica

Bus- und Bahnverkehr in Porta Westfalica

Schön, dass uns die Mobil-Agenten des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) des Kreises persönlich über den Fahrplan informieren. Wie das MT berichtete, hielt der Informationsbus "Columbus" am 17. Januar auf dem WEZ-Parkplatz Hausberge, um die Bürgerinnen und Bürger über das neue Fahrplanheft und attraktive Angebote der Region zu beraten.

Ein Einzelfahrschein von Hausberge nach Minden kostet aktuell 3,50 €, von Kleinenbremen gar  4,60 €. Für Bürgerinnen und Bürger, die sich kein Auto leisten können, eine stattliche Summe!

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